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ArchiVision - 10 Jahre Museum für Architekturzeichnung

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Architektur auf Papier nimmt eine eigenständige Rolle innerhalb der grafischen Künste ein, unabhängig von realisierten oder nicht realisierten Bauwerken. Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des Museums für Architekturzeichnung wird eine Ausstellung präsentiert, die die Sammlungstätigkeit in den Fokus rückt und Architekturzeichnungen aus vier Jahrhunderten zeigt. Rund 120 Werke verdeutlichen die künstlerischen Möglichkeiten der Architekturdarstellung, gegliedert in fünf zeitübergreifende Themenbereiche. Zunächst wird die Skizze betrachtet, die Architekten nutzen, um erste Gedanken festzuhalten, mit Arbeiten von Ferdinando Galli-Bibiena, Ludwig Mies van der Rohe und Frank O. Gehry. Das Thema Türme und Hochhäuser wird durch Zeichnungen von Herman Saftleven, Antonio Sant’Elia und Lebbeus Woods repräsentiert. Im Kapitel Stadt- und Wohnwelten wird die Perspektive und deren zeichnerische Illusion behandelt, mit Beispielen von François-Joseph Bélanger, Zvi Hecker und Peter Cook. Das vierte Kapitel widmet sich bautechnischen Utopien, die nie realisiert werden sollten, mit Beiträgen von Ennemond Alexandre Petitot, Jakow Tschernichow und Alexander Brodsky. Der letzte Teil der Ausstellung beleuchtet große zeichnerische Ideen, die als „Welttheater“ zusammengefasst werden, mit Entwürfen von Leo von Klenze bis hin zu Fantasien von Haus-Rucker-Co. Die Ausstellung schließt mit der Frage nach den Grenzen der Darstellbarkeit von Architektur,

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ArchiVision - 10 Jahre Museum für Architekturzeichnung, Eva Maria Barkhofen

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
ArchiVision - 10 Jahre Museum für Architekturzeichnung
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
ISBN10
3944899199
ISBN13
9783944899190
Seria
Opis
Architektur auf Papier nimmt eine eigenständige Rolle innerhalb der grafischen Künste ein, unabhängig von realisierten oder nicht realisierten Bauwerken. Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des Museums für Architekturzeichnung wird eine Ausstellung präsentiert, die die Sammlungstätigkeit in den Fokus rückt und Architekturzeichnungen aus vier Jahrhunderten zeigt. Rund 120 Werke verdeutlichen die künstlerischen Möglichkeiten der Architekturdarstellung, gegliedert in fünf zeitübergreifende Themenbereiche. Zunächst wird die Skizze betrachtet, die Architekten nutzen, um erste Gedanken festzuhalten, mit Arbeiten von Ferdinando Galli-Bibiena, Ludwig Mies van der Rohe und Frank O. Gehry. Das Thema Türme und Hochhäuser wird durch Zeichnungen von Herman Saftleven, Antonio Sant’Elia und Lebbeus Woods repräsentiert. Im Kapitel Stadt- und Wohnwelten wird die Perspektive und deren zeichnerische Illusion behandelt, mit Beispielen von François-Joseph Bélanger, Zvi Hecker und Peter Cook. Das vierte Kapitel widmet sich bautechnischen Utopien, die nie realisiert werden sollten, mit Beiträgen von Ennemond Alexandre Petitot, Jakow Tschernichow und Alexander Brodsky. Der letzte Teil der Ausstellung beleuchtet große zeichnerische Ideen, die als „Welttheater“ zusammengefasst werden, mit Entwürfen von Leo von Klenze bis hin zu Fantasien von Haus-Rucker-Co. Die Ausstellung schließt mit der Frage nach den Grenzen der Darstellbarkeit von Architektur,