Bookbot

Die Krise Afghanistans 1978 - 1980

Parametry

  • 284 strony
  • 10 godzin czytania

Więcej o książce

Mit der vorliegenden Studie, die sich als Teil einer umfassenderen Darstellung der sowjetischen Intervention in Afghanistan und ihrer Vorgeschichte versteht, wird der Versuch unternommen, die Beziehungen der beiden Länder in der Zeit vom Ende des Ersten Weltkrieges bis 1955 im Lichte veränderter Fragestellungen neu zu analysieren. Die Arbeit soll insbesondere dazu dienen, weltpolitische Entwicklungen und innenpolitische Faktoren als die maßgeblichen Determinanten im Verhältnis beider Staaten zueinander herauszuarbeiten, um auf diese Weise der verbreiteten Legendenbildung entgegenzutreten, die insbesondere in den achtziger Jahren als Teil der gegen die jeweils andere Supermacht gerichteten Propaganda das Meinungsbild in Ost und West bestimmte. Die im untersuchten Zeitraum feststellbaren konstanten Interessen Moskaus und Kabuls sollen aber auch einen Ansatz liefern, der den tragischen Weg in die Katastrophe der Jahreswende 1979/80 durchschaubarer machen soll und einige weitere Facetten zum Verständnis der selbst heute noch irrational anmutenden Interventionsentscheidung der damaligen sowjetischen Führung beitragen kann.

Zakup książki

Die Krise Afghanistans 1978 - 1980, Johannes Wachter

Język
Rok wydania
1993
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Die Krise Afghanistans 1978 - 1980
Język
niemiecki
Wydawca
Lang
Rok wydania
1993
Oprawa
miękka
Liczba stron
284
ISBN10
3820400664
ISBN13
9783820400663
Seria
Tagi
Opis
Mit der vorliegenden Studie, die sich als Teil einer umfassenderen Darstellung der sowjetischen Intervention in Afghanistan und ihrer Vorgeschichte versteht, wird der Versuch unternommen, die Beziehungen der beiden Länder in der Zeit vom Ende des Ersten Weltkrieges bis 1955 im Lichte veränderter Fragestellungen neu zu analysieren. Die Arbeit soll insbesondere dazu dienen, weltpolitische Entwicklungen und innenpolitische Faktoren als die maßgeblichen Determinanten im Verhältnis beider Staaten zueinander herauszuarbeiten, um auf diese Weise der verbreiteten Legendenbildung entgegenzutreten, die insbesondere in den achtziger Jahren als Teil der gegen die jeweils andere Supermacht gerichteten Propaganda das Meinungsbild in Ost und West bestimmte. Die im untersuchten Zeitraum feststellbaren konstanten Interessen Moskaus und Kabuls sollen aber auch einen Ansatz liefern, der den tragischen Weg in die Katastrophe der Jahreswende 1979/80 durchschaubarer machen soll und einige weitere Facetten zum Verständnis der selbst heute noch irrational anmutenden Interventionsentscheidung der damaligen sowjetischen Führung beitragen kann.