Bookbot

Ausländerfeinde und Ausländerfreunde

Ocena książki

Parametry

  • 211 stron
  • 8 godzin czytania

Więcej o książce

Deutsche Staatsbürger erklären ,,Gast"-Arbeiter und Asylanten zu ihren Feinden. Wie kommen die darauf? Sind die Gründe der derzeitigen Ausländerpolitik denn die ihren? Sie sind es nicht, aber sie machen sie dazu. Das ist die Leistung von Nationalisten.Die Kritik der Ausländerfeindlichkeit sollte dem herrschenden Nationalismus nicht mit einer Werbung für die Ausländer begegnen. Zu leicht werden dabei als Maßstäbe die hierzulande gültigen Anstandsregeln und Verkehrsformen akzeptiert. Soll man denn wirklich Ausländern empfehlen, sich vor dem rassistischen Nationalismus deutscher Bürger zu bewähren?Soll man für Ausländer wirklich jene ,,Rechte" einfordern, die schon den Inländern in der Regel nur die ordnungsgemäße Einordnung in ,,alter und neuer Armut" gestatten?

Zakup książki

Ausländerfeinde und Ausländerfreunde, Freerk Huisken

Język
Rok wydania
1987
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

4,0
Bardzo dobra
1 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Ausländerfeinde und Ausländerfreunde
Język
niemiecki
Wydawca
VSA-Verl.
Rok wydania
1987
Oprawa
miękka
Liczba stron
211
ISBN10
3879754152
ISBN13
9783879754151
Seria
Tagi
Ocena
4 z 5
Opis
Deutsche Staatsbürger erklären ,,Gast"-Arbeiter und Asylanten zu ihren Feinden. Wie kommen die darauf? Sind die Gründe der derzeitigen Ausländerpolitik denn die ihren? Sie sind es nicht, aber sie machen sie dazu. Das ist die Leistung von Nationalisten.Die Kritik der Ausländerfeindlichkeit sollte dem herrschenden Nationalismus nicht mit einer Werbung für die Ausländer begegnen. Zu leicht werden dabei als Maßstäbe die hierzulande gültigen Anstandsregeln und Verkehrsformen akzeptiert. Soll man denn wirklich Ausländern empfehlen, sich vor dem rassistischen Nationalismus deutscher Bürger zu bewähren?Soll man für Ausländer wirklich jene ,,Rechte" einfordern, die schon den Inländern in der Regel nur die ordnungsgemäße Einordnung in ,,alter und neuer Armut" gestatten?