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Der archetypische Heilsweg

Hermann Hesse, C. G. Jung und die Weltreligionen

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  • 126 stron
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Zu den zentralen Elementen von Hermann Hesses Weltanschauung gehört, dass es unbeschadet aller Verschiedenheiten in den Weltreligionen und Weisheitslehren ein gemeinsames Bild vom Menschen und seinen höchsten Entwicklungsmöglichkeiten gibt. Diese grundlegende Gemeinsamkeit bezieht sich nach Hesse nicht nur auf den Weg zum Heil, sondern auch auf das Heilziel, das alle Weltreligionen vorgeben. Aus dieser Überzeugung, die er als seinen "Glauben" bezeichnete, hat der Dichter gelebt und seine Schriften gestaltet. Der vorliegende Band versucht ein doppeltes: Er möchte zunächst zeigen, dass Hesse unter dem maßgeblichen Einfluss der Psychologie C. G. Jungs zu diesem "Glauben" gefunden hat; dann soll er demonstrieren, dass sich mit den Mitteln eben dieser Psychologie bei Religionsstiftern, Heiligen und Kirchenvätern Erlebnisse aufweisen lassen, die Hesses Vorstellungen eine gewisse Wahrscheinlichkeit verleihen.

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Der archetypische Heilsweg, Günter Baumann

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Der archetypische Heilsweg
Podtytuł
Hermann Hesse, C. G. Jung und die Weltreligionen
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
126
ISBN10
3956120337
ISBN13
9783956120336
Seria
Opis
Zu den zentralen Elementen von Hermann Hesses Weltanschauung gehört, dass es unbeschadet aller Verschiedenheiten in den Weltreligionen und Weisheitslehren ein gemeinsames Bild vom Menschen und seinen höchsten Entwicklungsmöglichkeiten gibt. Diese grundlegende Gemeinsamkeit bezieht sich nach Hesse nicht nur auf den Weg zum Heil, sondern auch auf das Heilziel, das alle Weltreligionen vorgeben. Aus dieser Überzeugung, die er als seinen "Glauben" bezeichnete, hat der Dichter gelebt und seine Schriften gestaltet. Der vorliegende Band versucht ein doppeltes: Er möchte zunächst zeigen, dass Hesse unter dem maßgeblichen Einfluss der Psychologie C. G. Jungs zu diesem "Glauben" gefunden hat; dann soll er demonstrieren, dass sich mit den Mitteln eben dieser Psychologie bei Religionsstiftern, Heiligen und Kirchenvätern Erlebnisse aufweisen lassen, die Hesses Vorstellungen eine gewisse Wahrscheinlichkeit verleihen.