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Hypertext

Ein nicht-lineares Medium zwischen Buch und Wissensbank

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  • 362 strony
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Hypertext, eine innovative Form der Informationsdarstellung, hat sich schnell zu einem zentralen Thema in verschiedenen Disziplinen wie Informatik, Informationswissenschaft, Künstlicher Intelligenz, Linguistik, Psychologie und Lerntheorie entwickelt. Die Faszination für dieses Medium resultiert aus der nichtlinearen Organisation der Hypertexteinheiten sowie den benutzerfreundlichen, flexiblen Zugriffsformen in Hypertextsystemen. Diese Einführung behandelt die wesentlichen Elemente von Hypertextsystemen, einschließlich der Informationseinheiten, Verknüpfungsarten und spezifischen Navigationsformen, und veranschaulicht diese Konzepte anhand existierender kommerzieller und experimenteller Systeme. Ein besonderer Fokus liegt auf der Verbindung zwischen Hypertext und Information Retrieval sowie den Anwendungsmöglichkeiten in Lernumgebungen. Es wird untersucht, ob Hypertextbenutzer in kritischen Situationen einen Vorteil gegenüber traditionellen Medien haben und ob ein „informationeller Mehrwert“ erzielt werden kann. Zudem wird die Möglichkeit erörtert, Hypertexte automatisch aus Texten mithilfe von Textanalyseverfahren und Wissensrepräsentationstechniken zu generieren. Das Buch bietet eine umfassende Bibliographie, ein Glossar und eine strukturierte Beschreibung der wichtigsten aktuellen und in Entwicklung befindlichen Hypertextsysteme. Der Autor, Professor für Informationswissenschaft an der Universität Konstanz, wurde 1990 für di

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Hypertext, Rainer Kuhlen

Język
Rok wydania
1991
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Hypertext
Podtytuł
Ein nicht-lineares Medium zwischen Buch und Wissensbank
Język
niemiecki
Wydawca
Springer
Rok wydania
1991
Oprawa
miękka
Liczba stron
362
ISBN10
3540535667
ISBN13
9783540535669
Seria
Tagi
Ocena
3 z 5
Opis
Hypertext, eine innovative Form der Informationsdarstellung, hat sich schnell zu einem zentralen Thema in verschiedenen Disziplinen wie Informatik, Informationswissenschaft, Künstlicher Intelligenz, Linguistik, Psychologie und Lerntheorie entwickelt. Die Faszination für dieses Medium resultiert aus der nichtlinearen Organisation der Hypertexteinheiten sowie den benutzerfreundlichen, flexiblen Zugriffsformen in Hypertextsystemen. Diese Einführung behandelt die wesentlichen Elemente von Hypertextsystemen, einschließlich der Informationseinheiten, Verknüpfungsarten und spezifischen Navigationsformen, und veranschaulicht diese Konzepte anhand existierender kommerzieller und experimenteller Systeme. Ein besonderer Fokus liegt auf der Verbindung zwischen Hypertext und Information Retrieval sowie den Anwendungsmöglichkeiten in Lernumgebungen. Es wird untersucht, ob Hypertextbenutzer in kritischen Situationen einen Vorteil gegenüber traditionellen Medien haben und ob ein „informationeller Mehrwert“ erzielt werden kann. Zudem wird die Möglichkeit erörtert, Hypertexte automatisch aus Texten mithilfe von Textanalyseverfahren und Wissensrepräsentationstechniken zu generieren. Das Buch bietet eine umfassende Bibliographie, ein Glossar und eine strukturierte Beschreibung der wichtigsten aktuellen und in Entwicklung befindlichen Hypertextsysteme. Der Autor, Professor für Informationswissenschaft an der Universität Konstanz, wurde 1990 für di