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Hegels Logik

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  • 449 stron
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Das Buch bietet eine umfassende Analyse des logischen Formenvorrats des spekulativ-dialektischen Denkens Hegels, indem es seine Schriften über Logik sowie andere authentische Ausarbeitungen systematisch und chronologisch betrachtet. Ein zentrales Motiv ist die Entdeckung einer fundamentalen Zwiespältigkeit der logischen Form, die dreiphasig ist, jedoch von einem zweipoligen Muster dominiert wird, das trotz Hegels Behauptungen immer wieder durchsetzt. Die frühe Jenaer und die große Nürnberger Logik werden kommentierend erschlossen. Zudem wird ein Bruch in der logischen Form der Phänomenologie des Geistes nachgewiesen, dessen Analyse zur Klärung der komplexen Entstehungsgeschichte des Werkes beiträgt. Der Anspruch der spekulativ-dialektischen Systematik wird als unhaltbar erwiesen, während andere Leistungen Hegels, wie die Revolution der Erkenntnistheorie durch den erkenntnistheoretischen Explikationismus, gewürdigt werden. Diese Entwicklung wird von Hegel über Dilthey und Heidegger bis zu Schmitz verfolgt. Das Buch bereitet auch auf ein folgendes Werk vor, in dem die motivierende Kraft des deutschen Idealismus auf die Entdeckung des Problems der entfremdeten Subjektivität zurückgeführt wird.

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Hegels Logik, Hermann Schmitz

Język
Rok wydania
1992
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Tytuł
Hegels Logik
Język
niemiecki
Wydawca
Bouvier
Rok wydania
1992
Liczba stron
449
ISBN10
3416023315
ISBN13
9783416023313
Seria
Tagi
Opis
Das Buch bietet eine umfassende Analyse des logischen Formenvorrats des spekulativ-dialektischen Denkens Hegels, indem es seine Schriften über Logik sowie andere authentische Ausarbeitungen systematisch und chronologisch betrachtet. Ein zentrales Motiv ist die Entdeckung einer fundamentalen Zwiespältigkeit der logischen Form, die dreiphasig ist, jedoch von einem zweipoligen Muster dominiert wird, das trotz Hegels Behauptungen immer wieder durchsetzt. Die frühe Jenaer und die große Nürnberger Logik werden kommentierend erschlossen. Zudem wird ein Bruch in der logischen Form der Phänomenologie des Geistes nachgewiesen, dessen Analyse zur Klärung der komplexen Entstehungsgeschichte des Werkes beiträgt. Der Anspruch der spekulativ-dialektischen Systematik wird als unhaltbar erwiesen, während andere Leistungen Hegels, wie die Revolution der Erkenntnistheorie durch den erkenntnistheoretischen Explikationismus, gewürdigt werden. Diese Entwicklung wird von Hegel über Dilthey und Heidegger bis zu Schmitz verfolgt. Das Buch bereitet auch auf ein folgendes Werk vor, in dem die motivierende Kraft des deutschen Idealismus auf die Entdeckung des Problems der entfremdeten Subjektivität zurückgeführt wird.