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Vorlesungen und Gespräche über Ästhetik, Psychoanalyse und religiösen Glauben

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Der Band enthält Mitschriften von zwei Vorlesungen, die Ludwig Wittgenstein im Jahr 1938 in Cambridge gehalten hat. Die „Vorlesungen über Ästhetik“ gab Wittgenstein einer kleinen Gruppe von Studenten in seinem Privaträumen, die „Vorlesungen über den religiösen Glauben“ waren Teil einer allgemeinen Vorlesungsreihe über den Glauben („Belief“). Hinzu kommen „Gespräche über Freud“, die Wittgenstein zwischen 1942 und 1946 mit Rush Rees führte (der sie auch aufzeichnete). Die Zusammenstellung dieser Themen, also die Auswahl gerade dieser Mitschriften, ist keineswegs zufällig, sondern entspricht Wittgensteins Neigung, religiöse, psychologische und künstlerische Fragen nicht voneinander zu trennen. Sie führt eine wichtige Facette von Wittgensteins Denken vor Augen, wie man sie in vergleichbarer Deutlichkeit in der Edition seiner nachgelassenen Schriften nicht findet.

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Vorlesungen und Gespräche über Ästhetik, Psychoanalyse und religiösen Glauben, Ludwig Wittgenstein

Język
Rok wydania
2000
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Vorlesungen und Gespräche über Ästhetik, Psychoanalyse und religiösen Glauben
Język
niemiecki
Rok wydania
2000
Oprawa
miękka
Liczba stron
98
ISBN10
3596146534
ISBN13
9783596146536
Seria
Ocena
3,65 z 5
Opis
Der Band enthält Mitschriften von zwei Vorlesungen, die Ludwig Wittgenstein im Jahr 1938 in Cambridge gehalten hat. Die „Vorlesungen über Ästhetik“ gab Wittgenstein einer kleinen Gruppe von Studenten in seinem Privaträumen, die „Vorlesungen über den religiösen Glauben“ waren Teil einer allgemeinen Vorlesungsreihe über den Glauben („Belief“). Hinzu kommen „Gespräche über Freud“, die Wittgenstein zwischen 1942 und 1946 mit Rush Rees führte (der sie auch aufzeichnete). Die Zusammenstellung dieser Themen, also die Auswahl gerade dieser Mitschriften, ist keineswegs zufällig, sondern entspricht Wittgensteins Neigung, religiöse, psychologische und künstlerische Fragen nicht voneinander zu trennen. Sie führt eine wichtige Facette von Wittgensteins Denken vor Augen, wie man sie in vergleichbarer Deutlichkeit in der Edition seiner nachgelassenen Schriften nicht findet.