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Schöne Mädchen - starke Jungen?

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  • 160 stron
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Obwohl im Kinder- und Jugendhilfegesetz die Förderung der Gleichberechtigung zwischen Mädchen und Jungen ausdrücklich festgeschrieben ist, fehlt es gerade im Kindertagesstättenbereich an einer adäquaten Umsetzung dieses Erziehungsauftrags. Die Autorinnen haben in Tageseinrichtungen für Schulkinder nicht nur ErzieherInnen, sondern auch die Mädchen und Jungen selber nach ihren Meinungen zum Verhalten und zum Verhältnis der Geschlechter in ihrer Gruppe gefragt. Daß immer noch überholte Rollenklischees in den Köpfen der Kinder, aber auch der ErzieherInnen herumspuken und von Gleichberechtigung kaum die Rede ist, ist ein zentrales Ergebnis dieser Studie. Diese gibt sich mit dieser Feststellung aber nicht zufrieden, sondern regt vielmehr zum konkreten Handeln an, indem bereits erprobte Ansätze für emanzipatorische Arbeit in der Gruppe sowie für die Fortbildung und Fachberatung von ErzieherInnen zur Geschlechterfrage vorgestellt werden. Hanna Permien, Dipl.-Psychologin, und Kerstin Frank, Dipl.-Sozialpädagogin (FH) und Dipl.-Pädagogin, sind Mitarbeiterinnen am Deutschen Jugendinstitut e. V. in München.

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Schöne Mädchen - starke Jungen?, Hanna Permien

Język
Rok wydania
1995
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Schöne Mädchen - starke Jungen?
Język
niemiecki
Wydawca
Lambertus
Rok wydania
1995
Oprawa
miękka
Liczba stron
160
ISBN10
3784108288
ISBN13
9783784108285
Seria
Tagi
Opis
Obwohl im Kinder- und Jugendhilfegesetz die Förderung der Gleichberechtigung zwischen Mädchen und Jungen ausdrücklich festgeschrieben ist, fehlt es gerade im Kindertagesstättenbereich an einer adäquaten Umsetzung dieses Erziehungsauftrags. Die Autorinnen haben in Tageseinrichtungen für Schulkinder nicht nur ErzieherInnen, sondern auch die Mädchen und Jungen selber nach ihren Meinungen zum Verhalten und zum Verhältnis der Geschlechter in ihrer Gruppe gefragt. Daß immer noch überholte Rollenklischees in den Köpfen der Kinder, aber auch der ErzieherInnen herumspuken und von Gleichberechtigung kaum die Rede ist, ist ein zentrales Ergebnis dieser Studie. Diese gibt sich mit dieser Feststellung aber nicht zufrieden, sondern regt vielmehr zum konkreten Handeln an, indem bereits erprobte Ansätze für emanzipatorische Arbeit in der Gruppe sowie für die Fortbildung und Fachberatung von ErzieherInnen zur Geschlechterfrage vorgestellt werden. Hanna Permien, Dipl.-Psychologin, und Kerstin Frank, Dipl.-Sozialpädagogin (FH) und Dipl.-Pädagogin, sind Mitarbeiterinnen am Deutschen Jugendinstitut e. V. in München.