Bookbot

Familien nach der Scheidung

Parametry

  • 174 strony
  • 7 godzin czytania

Więcej o książce

In Deutschland wird jede dritte Ehe geschieden, oft mit tiefgreifenden Auswirkungen auf Kinder und Familien. Über die Folgen von Scheidungen gibt es mehr ideologische Debatten als gesicherte Erkenntnisse, insbesondere über langfristige Auswirkungen auf alle Betroffenen. Die Autorin hat in einer Langzeitstudie 150 Familien über 12 Jahre hinweg begleitet und die Erfahrungen und Einstellungen von Kindern, Müttern, Vätern und neuen Lebenspartnern untersucht. In der ersten Erhebung von 1980/81 wurden 100 Scheidungsfamilien aus einer Zufallsstichprobe ausgewählt, wobei die Kinder sowohl von Müttern als auch Vätern betreut wurden. Die Studie umfasste Kinder im Vorschulalter sowie Schulkinder im Alter von 6 bis 16 Jahren, insgesamt 269 Kinder und Jugendliche. Die erste Befragung ergab, dass 59 Kinder aus den befragten Familien anhaltende Verhaltensstörungen aufwiesen, was etwa jedes vierte Kind betrifft. Es gab Unterschiede zwischen Burschen und Mädchen: Jungen schienen anfälliger für Stress, litten häufiger unter Schulangst und hatten mehr Lernschwierigkeiten. Zudem drückten Jungen und Mädchen ihre Gefühle unterschiedlich aus; mehr Jungen als Mädchen reagierten auf die Scheidung mit destruktivem, antisozialem Verhalten. 12 Jahre nach der ersten Erhebung startete die Autorin die zweite Phase der Untersuchung.

Zakup książki

Familien nach der Scheidung, Anneke Napp Peters

Język
Rok wydania
1995
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Familien nach der Scheidung
Język
niemiecki
Wydawca
Kunstmann
Rok wydania
1995
Oprawa
miękka
Liczba stron
174
ISBN10
3888971594
ISBN13
9783888971594
Seria
Tagi
Opis
In Deutschland wird jede dritte Ehe geschieden, oft mit tiefgreifenden Auswirkungen auf Kinder und Familien. Über die Folgen von Scheidungen gibt es mehr ideologische Debatten als gesicherte Erkenntnisse, insbesondere über langfristige Auswirkungen auf alle Betroffenen. Die Autorin hat in einer Langzeitstudie 150 Familien über 12 Jahre hinweg begleitet und die Erfahrungen und Einstellungen von Kindern, Müttern, Vätern und neuen Lebenspartnern untersucht. In der ersten Erhebung von 1980/81 wurden 100 Scheidungsfamilien aus einer Zufallsstichprobe ausgewählt, wobei die Kinder sowohl von Müttern als auch Vätern betreut wurden. Die Studie umfasste Kinder im Vorschulalter sowie Schulkinder im Alter von 6 bis 16 Jahren, insgesamt 269 Kinder und Jugendliche. Die erste Befragung ergab, dass 59 Kinder aus den befragten Familien anhaltende Verhaltensstörungen aufwiesen, was etwa jedes vierte Kind betrifft. Es gab Unterschiede zwischen Burschen und Mädchen: Jungen schienen anfälliger für Stress, litten häufiger unter Schulangst und hatten mehr Lernschwierigkeiten. Zudem drückten Jungen und Mädchen ihre Gefühle unterschiedlich aus; mehr Jungen als Mädchen reagierten auf die Scheidung mit destruktivem, antisozialem Verhalten. 12 Jahre nach der ersten Erhebung startete die Autorin die zweite Phase der Untersuchung.