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Die Kunst, Nackten in die Tasche zu greifen

Systemische Therapie: Vom Problem zur Lösung

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  • 207 stron
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Psychologische Konzepte, die psychosoziale Fachleute verwenden, sind keine „Dinge an sich“, sondern Erklärungen und Hypothesen, die wir nutzen, um der Welt einen Sinn zu verleihen. Diese Idee – das zeigen Furman und Ahola in ihren einfachen und klaren Beispielen – hat Auswirkungen auf das therapeutische Grundverständnis und die therapeutischen Handlungsmöglichkeiten. Die Autoren vergleichen Psychotherapeuten mit Taschendieben unter Nudisten – um das, aus den Taschen zu stehlen, was darin enthalten ist, muß der Therapeut erst einmal diese Tasche „aufnähen“ und dabei mit Klienten kooperieren. Praxisnah und kenntnisreich liefern Furman und Ahola Beispiele, dabei nicht in Problemen zu versinken, sondern lösungsorientiert zu arbeiten. Sie machen nicht halt vor heiligen Kühen – „schädliche Auswirkungen psychotherapeutischer Annahmen“ geraten ebenso ins Blickfeld wie die „Rückkehr der Frage ‘warum?’“ und die „Megatrend-Offenheit“, denn systemische Ideen wälzen den psychotherapeutischen Bereich tatsächlich um.

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Die Kunst, Nackten in die Tasche zu greifen, Ben Furman

Język
Rok wydania
1996
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Kunst, Nackten in die Tasche zu greifen
Podtytuł
Systemische Therapie: Vom Problem zur Lösung
Język
niemiecki
Autorzy
Ben Furman
Wydawca
Borgmann
Rok wydania
1996
Oprawa
miękka
Liczba stron
207
ISBN10
3861451107
ISBN13
9783861451105
Seria
Ocena
3 z 5
Opis
Psychologische Konzepte, die psychosoziale Fachleute verwenden, sind keine „Dinge an sich“, sondern Erklärungen und Hypothesen, die wir nutzen, um der Welt einen Sinn zu verleihen. Diese Idee – das zeigen Furman und Ahola in ihren einfachen und klaren Beispielen – hat Auswirkungen auf das therapeutische Grundverständnis und die therapeutischen Handlungsmöglichkeiten. Die Autoren vergleichen Psychotherapeuten mit Taschendieben unter Nudisten – um das, aus den Taschen zu stehlen, was darin enthalten ist, muß der Therapeut erst einmal diese Tasche „aufnähen“ und dabei mit Klienten kooperieren. Praxisnah und kenntnisreich liefern Furman und Ahola Beispiele, dabei nicht in Problemen zu versinken, sondern lösungsorientiert zu arbeiten. Sie machen nicht halt vor heiligen Kühen – „schädliche Auswirkungen psychotherapeutischer Annahmen“ geraten ebenso ins Blickfeld wie die „Rückkehr der Frage ‘warum?’“ und die „Megatrend-Offenheit“, denn systemische Ideen wälzen den psychotherapeutischen Bereich tatsächlich um.