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Vordenker der Moderne

Die Intellektuellen im 19.Jahrhundert

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Vom Hochschullehrer bis zum »armen Poeten«, vom Studenten bis zum Journalisten oder dem erfolgreichen Schriftsteller reicht das Spektrum derer, die zu den Intellektuellen gerechnet werden. Doch der Begriff des Intellektuellen ist nicht nur an den sozialen Status geknüpft. Schon früh begannen Intellektuelle, politische Visionen und gesellschaftliche Utopien zu entwerfen, und mischten sich in das Zeitgeschehen ein. Sie spielten die Rolle des Vordenkers, des Revolutionärs oder des Bewahrers. Diese innere Zerrissenheit der Intellektuellen im sozialen und politischen Engagement untersucht Christophe Charle anhand berühmter und weniger bekannter Beispiele. Er zeigt aber auch die Entwicklungen im Bildungswesen, in der Buchproduktion und im Pressewesen, die im 19. Jahrhundert erst zur Herausbildung neuer Berufe und damit zur Wahrnehmung der Intellektuellen als gesellschaftliche Gruppe führten. Dabei betrachtet Charle die Geschichte der Intellektuellen erstmals im direkten Vergleich mehrerer europäischer Länder: ihre Kämpfe um Ansehen und materielle Sicherheit ebenso wie ihre Rolle bei den sozialen und politischen Umwälzungen der Zeit.

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Vordenker der Moderne, Christophe Charle

Język
Rok wydania
1997
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Vordenker der Moderne
Podtytuł
Die Intellektuellen im 19.Jahrhundert
Język
niemiecki
Rok wydania
1997
Oprawa
miękka
ISBN10
3596601517
ISBN13
9783596601516
Seria
Oryginalna nazwa
Les intellectuels en Europe au XIXe siècle
Ocena
3 z 5
Opis
Vom Hochschullehrer bis zum »armen Poeten«, vom Studenten bis zum Journalisten oder dem erfolgreichen Schriftsteller reicht das Spektrum derer, die zu den Intellektuellen gerechnet werden. Doch der Begriff des Intellektuellen ist nicht nur an den sozialen Status geknüpft. Schon früh begannen Intellektuelle, politische Visionen und gesellschaftliche Utopien zu entwerfen, und mischten sich in das Zeitgeschehen ein. Sie spielten die Rolle des Vordenkers, des Revolutionärs oder des Bewahrers. Diese innere Zerrissenheit der Intellektuellen im sozialen und politischen Engagement untersucht Christophe Charle anhand berühmter und weniger bekannter Beispiele. Er zeigt aber auch die Entwicklungen im Bildungswesen, in der Buchproduktion und im Pressewesen, die im 19. Jahrhundert erst zur Herausbildung neuer Berufe und damit zur Wahrnehmung der Intellektuellen als gesellschaftliche Gruppe führten. Dabei betrachtet Charle die Geschichte der Intellektuellen erstmals im direkten Vergleich mehrerer europäischer Länder: ihre Kämpfe um Ansehen und materielle Sicherheit ebenso wie ihre Rolle bei den sozialen und politischen Umwälzungen der Zeit.