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Deutsche Philosophie im 20. Jahrhundert

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Dieses Buch beschreibt und analysiert die wichtigsten Probleme, Positionen und Entwicklungen der Philosophie des 20. Jahrhunderts im deutschsprachigen Raum. In dieser lassen sich seit der ersten Hälfte des Jahrhunderts drei Hauptpositionen ausmachen: eine wissenschaftsorientierte, eine gesellschaftsorientierte sowie eine existenz- und transzendenzorientierte Philosophie. Während die erste Denkrichtung eine Verwissenschaftlichung der Philosophie oder deren Reduktion auf Wissenschaften anstrebt, hoffen die beiden anderen - teils offen, teils verborgen - auf irgendeine Form von 'Heil', nämlich auf eine eigentliche Existenz oder eine nicht-entfremdete Gesellschaft: in beiden Fällen - mehr oder weniger - angesichts eines unbestimmbaren und verborgenen, transzendenten Seins. Hinter diesen Hoffnungen stehen zwei ganz unterschiedliche Konzeptionen von Gewissheit sowie zwei verschiedene Menschenbilder oder Weltanschauungen. Allerdings haben sich bisher weder die Hoffnung auf eine alle Probleme lösende Wissenschaft noch die Hoffnung auf irgendeine Form höheren Heils erfüllt.

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Deutsche Philosophie im 20. Jahrhundert, Werner Schneiders

Język
Rok wydania
1998
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
5,88 zł

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4,0
Bardzo dobra
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Tytuł
Deutsche Philosophie im 20. Jahrhundert
Język
niemiecki
Wydawca
Beck
Rok wydania
1998
Oprawa
miękka
ISBN10
3406420591
ISBN13
9783406420597
Seria
Ocena
4 z 5
Opis
Dieses Buch beschreibt und analysiert die wichtigsten Probleme, Positionen und Entwicklungen der Philosophie des 20. Jahrhunderts im deutschsprachigen Raum. In dieser lassen sich seit der ersten Hälfte des Jahrhunderts drei Hauptpositionen ausmachen: eine wissenschaftsorientierte, eine gesellschaftsorientierte sowie eine existenz- und transzendenzorientierte Philosophie. Während die erste Denkrichtung eine Verwissenschaftlichung der Philosophie oder deren Reduktion auf Wissenschaften anstrebt, hoffen die beiden anderen - teils offen, teils verborgen - auf irgendeine Form von 'Heil', nämlich auf eine eigentliche Existenz oder eine nicht-entfremdete Gesellschaft: in beiden Fällen - mehr oder weniger - angesichts eines unbestimmbaren und verborgenen, transzendenten Seins. Hinter diesen Hoffnungen stehen zwei ganz unterschiedliche Konzeptionen von Gewissheit sowie zwei verschiedene Menschenbilder oder Weltanschauungen. Allerdings haben sich bisher weder die Hoffnung auf eine alle Probleme lösende Wissenschaft noch die Hoffnung auf irgendeine Form höheren Heils erfüllt.