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Listen der Vernunft

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Die in diesem Band versammelten Texte zeichnen die Geschichte und Verwandlung eines zentralen geschichtsphilosophischen Motivs nach: die Frage nach dem Verhältnis des „objektiven“ geschichtlichen Prozesses zu den Sinn- und Gestaltungsansprüchen der handelnden Individuen, welche diese Geschichte zwar „machen“, aber ebenso die Unverfügbarkeit von Geschichte zu spüren bekommen. Heinz Dieter Kittsteiners Weg führt dabei von einer Auseinandersetzung mit Adam Smith' Theorie der „unsichtbaren Hand“ über das Geschichtsdenken der Junghegelianer - und damit Hegels Geschichtsphilosophie - zu Marx, um vor diesem Hintergrund schließlich das Motiv des Aufbrechens des geschichtlichen Zusammenhangs bei so unterschiedlichen Denkern wie Nietzsche und Walter Benjamin ins Visier zu nehmen. Eine ausführliche Einleitung setzt sich mit den gegenwärtig geführten Debatten über das Verhältnis von Geschichtsphilosophie und Geschichtswissenschaft auseinander.

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Listen der Vernunft, Heinz D. Kittsteiner

Język
Rok wydania
1998
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Listen der Vernunft
Język
niemiecki
Rok wydania
1998
Oprawa
miękka
Liczba stron
254
ISBN10
3596139511
ISBN13
9783596139514
Seria
Tagi
Ocena
5 z 5
Opis
Die in diesem Band versammelten Texte zeichnen die Geschichte und Verwandlung eines zentralen geschichtsphilosophischen Motivs nach: die Frage nach dem Verhältnis des „objektiven“ geschichtlichen Prozesses zu den Sinn- und Gestaltungsansprüchen der handelnden Individuen, welche diese Geschichte zwar „machen“, aber ebenso die Unverfügbarkeit von Geschichte zu spüren bekommen. Heinz Dieter Kittsteiners Weg führt dabei von einer Auseinandersetzung mit Adam Smith' Theorie der „unsichtbaren Hand“ über das Geschichtsdenken der Junghegelianer - und damit Hegels Geschichtsphilosophie - zu Marx, um vor diesem Hintergrund schließlich das Motiv des Aufbrechens des geschichtlichen Zusammenhangs bei so unterschiedlichen Denkern wie Nietzsche und Walter Benjamin ins Visier zu nehmen. Eine ausführliche Einleitung setzt sich mit den gegenwärtig geführten Debatten über das Verhältnis von Geschichtsphilosophie und Geschichtswissenschaft auseinander.