Die dunkle Spur der Vergangenheit
Psychoanalytische Zugänge zum Geschichtsbewußtsein. Erinnerung, Geschichte, Identität 2
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„Das Verhältnis zwischen Geschichtswissenschaft und Psychoanalyse ist nach wie vor eine offene, im positiven wie im negativen Sinne spannungsreiche Angelegenheit. Die Studien dieses Bandes möchten zum Abbau dieser Defizite beitragen, indem sie beispielhaft darlegen, daß und wie Geschichte, Geschichtsbewußtsein und Psychoanalyse einen sachlichen und begrifflichen Zusammenhang bilden, an dem sich empirische Forschung, Theorie- und Methodenentwicklung orientieren können. Dabei geht es um die Sondierung des Verhältnisses von Psychoanalyse und Geschichte in den Schriften Freuds und in neueren Ansätzen; um Probleme des historischen Denkens und Forschens, zu deren Klärung die Psychoanalyse etwas beizusteuern vermag; um die Analyse der (unbewußten) Struktur, Funktion und Entwicklung von Geschichtsbewußtsein; und schließlich um ausgewählte empirische Fragestellungen, etwa aus dem Bereich der von Traumata durchsetzten deutschen Zeitgeschichte und ihrer transgenerationaler Überlieferungszusammenhänge.“
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Die dunkle Spur der Vergangenheit, Jörn Rüsen
- Język
- Rok wydania
- 1998
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Die dunkle Spur der Vergangenheit
- Podtytuł
- Psychoanalytische Zugänge zum Geschichtsbewußtsein. Erinnerung, Geschichte, Identität 2
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Jörn Rüsen
- Wydawca
- Suhrkamp
- Rok wydania
- 1998
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 454
- ISBN10
- 3518290037
- ISBN13
- 9783518290033
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Ocena
- 5 z 5
- Opis
- „Das Verhältnis zwischen Geschichtswissenschaft und Psychoanalyse ist nach wie vor eine offene, im positiven wie im negativen Sinne spannungsreiche Angelegenheit. Die Studien dieses Bandes möchten zum Abbau dieser Defizite beitragen, indem sie beispielhaft darlegen, daß und wie Geschichte, Geschichtsbewußtsein und Psychoanalyse einen sachlichen und begrifflichen Zusammenhang bilden, an dem sich empirische Forschung, Theorie- und Methodenentwicklung orientieren können. Dabei geht es um die Sondierung des Verhältnisses von Psychoanalyse und Geschichte in den Schriften Freuds und in neueren Ansätzen; um Probleme des historischen Denkens und Forschens, zu deren Klärung die Psychoanalyse etwas beizusteuern vermag; um die Analyse der (unbewußten) Struktur, Funktion und Entwicklung von Geschichtsbewußtsein; und schließlich um ausgewählte empirische Fragestellungen, etwa aus dem Bereich der von Traumata durchsetzten deutschen Zeitgeschichte und ihrer transgenerationaler Überlieferungszusammenhänge.“


