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Geliebtes Chaos Italien

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Essayistisch und auf den Punkt gebracht, mit Witz und verständnisvollem Charme zeichnet Dietmar Polaczek ein Charakterbild seiner Wahlheimat. Sein Blick auf das, was sich unter der fröhlichen, glänzenden Oberfläche im "Landwodiezitronenblühn" verbirgt, bringt reichen Gewinn für den Leser: Ob von Gesetzgebung und Bürokratie die Rede ist, von Küche und Gesundheitswesen, von Medienlandschaft und Kulturbetrieb, von der Telekommunikation und der Gestensprache, von der Familie und den 'Familien' oder dem Individualismus und Konformismus - eine Erfahrung bestätigt sich immer wieder: "Die gesellschaftlichen, sprachlichen, wirtschaftlichen und weltanschaulichen Unterschiede, oft Kontraste zwischen den Italienern verschiedener Regionen und verschiedener Schichten sind größer als in jedem anderen Land Europas. Sie machen jede Pauschalaussage, mag sie in einem Zusammenhang noch so treffend sein, an einer anderen Stelle zu einem gewaltigen Irrtum."

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Geliebtes Chaos Italien, Dietmar Polaczek

Język
Rok wydania
1998
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Geliebtes Chaos Italien
Język
niemiecki
Rok wydania
1998
Oprawa
twarda
Liczba stron
334
ISBN10
3733802209
ISBN13
9783733802202
Seria
Tagi
Opis
Essayistisch und auf den Punkt gebracht, mit Witz und verständnisvollem Charme zeichnet Dietmar Polaczek ein Charakterbild seiner Wahlheimat. Sein Blick auf das, was sich unter der fröhlichen, glänzenden Oberfläche im "Landwodiezitronenblühn" verbirgt, bringt reichen Gewinn für den Leser: Ob von Gesetzgebung und Bürokratie die Rede ist, von Küche und Gesundheitswesen, von Medienlandschaft und Kulturbetrieb, von der Telekommunikation und der Gestensprache, von der Familie und den 'Familien' oder dem Individualismus und Konformismus - eine Erfahrung bestätigt sich immer wieder: "Die gesellschaftlichen, sprachlichen, wirtschaftlichen und weltanschaulichen Unterschiede, oft Kontraste zwischen den Italienern verschiedener Regionen und verschiedener Schichten sind größer als in jedem anderen Land Europas. Sie machen jede Pauschalaussage, mag sie in einem Zusammenhang noch so treffend sein, an einer anderen Stelle zu einem gewaltigen Irrtum."