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Die Arbeit analysiert die Reform des Umweltstrafrechts durch das 2. Gesetz zur Bekämpfung der Umweltkriminalität kritisch und entwickelt Konzepte für eine «Reform der Reform». Sie verfolgt dabei in erster Linie eine kriminalpolitische Zielsetzung: Wie sollte ein optimaler strafrechtlicher Schutz der Umwelt konzipiert sein? Welche Regelungen haben sich bewährt, und welche Änderungen und Ergänzungen sind angezeigt? Um diese Fragen befriedigend beantworten zu können, werden für die einzelnen Umweltmedien und sonstigen Erscheinungsformen der Umwelt zunächst die naturwissenschaftlichen Grundlagen und statistischen Rahmenbedingungen erarbeitet, sodann die Genese der jeweiligen Strafvorschrift dargestellt und schließlich die dazu gemachten Reformvorschläge kritisch gewürdigt. Im Ergebnis legt die Arbeit gewissermaßen ein «3. Gesetz zur Bekämpfung der Umweltkriminalität» vor.
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Die Reform des Umweltstrafrechts durch das Zweite Gesetz zur Bekämpfung der Umweltkriminalität (2. UKG), insbesondere unter kriminalpolitischen Gesichtspunkten, Christian Schwertfeger
- Język
- Rok wydania
- 1998
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Die Reform des Umweltstrafrechts durch das Zweite Gesetz zur Bekämpfung der Umweltkriminalität (2. UKG), insbesondere unter kriminalpolitischen Gesichtspunkten
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Christian Schwertfeger
- Wydawca
- Peter Lang
- Rok wydania
- 1998
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 461
- ISBN10
- 3631341601
- ISBN13
- 9783631341605
- Seria
- Kategorie
- Opis
- Die Arbeit analysiert die Reform des Umweltstrafrechts durch das 2. Gesetz zur Bekämpfung der Umweltkriminalität kritisch und entwickelt Konzepte für eine «Reform der Reform». Sie verfolgt dabei in erster Linie eine kriminalpolitische Zielsetzung: Wie sollte ein optimaler strafrechtlicher Schutz der Umwelt konzipiert sein? Welche Regelungen haben sich bewährt, und welche Änderungen und Ergänzungen sind angezeigt? Um diese Fragen befriedigend beantworten zu können, werden für die einzelnen Umweltmedien und sonstigen Erscheinungsformen der Umwelt zunächst die naturwissenschaftlichen Grundlagen und statistischen Rahmenbedingungen erarbeitet, sodann die Genese der jeweiligen Strafvorschrift dargestellt und schließlich die dazu gemachten Reformvorschläge kritisch gewürdigt. Im Ergebnis legt die Arbeit gewissermaßen ein «3. Gesetz zur Bekämpfung der Umweltkriminalität» vor.


