Bookbot

Die eigenen verborgensten Dunkelgänge

Parametry

  • 215 stron
  • 8 godzin czytania

Więcej o książce

Innere, psychische Konflikte erweisen sich als überaus aufschlußreiches Feld für das Verständnis der Literatur der Moderne und können ihre – oft genug als abweisend erlebte – Fragmentierung und Zerrissenheit aufschließen helfen. Die spannend zu lesenden exemplarischen Textausschnitte, durch vielschichtige Kommentare erhellt, sind zum einen zwei berühmten Texten des vorigen Jahrhunderts entnommen: Fjodor Dostojewskijs Erzählung »Aufzeichnungen aus dem Untergrund« und Henrik Ibsens letzten Drama »Wenn wir Toten erwachen«, sodann vom Wegbereiter des modernen englischen Romans, aus Joseph Conrads »Unter westlichen Augen«, dem Meisterwerk menschlicher Angstlogik, Franz Kafkas »Der Prozeß«, sowie schließlich aus zwei überaus lebhaft rezipierten Romanen von Autorinnen unserer Zeit: Sylvia Plaths »Die Glasglocke« und Christa Wolfs »Medea. Stimmen«. Heidi Gidion und Léon Wurmser führen seit Jahren in vielen Seminaren und Vorlesungsreihen ihre ganz eigenen Sichtweisen auf die Weltliteratur zusammen. Es entstand dabei eine Methode des ergänzenden Nebeneinander von Psychoanalyse und Literaturwissenschaft, die eine weitere, inhärente Dimension von großer Dichtung sichtbar macht. Erstmals liegt das Ergebnis hier exemplarisch als Buch vor.

Zakup książki

Die eigenen verborgensten Dunkelgänge, Léon Wurmser

Język
Rok wydania
1999
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Die eigenen verborgensten Dunkelgänge
Język
niemiecki
Rok wydania
1999
Oprawa
miękka
Liczba stron
215
ISBN10
3525014511
ISBN13
9783525014516
Seria
Tagi
Opis
Innere, psychische Konflikte erweisen sich als überaus aufschlußreiches Feld für das Verständnis der Literatur der Moderne und können ihre – oft genug als abweisend erlebte – Fragmentierung und Zerrissenheit aufschließen helfen. Die spannend zu lesenden exemplarischen Textausschnitte, durch vielschichtige Kommentare erhellt, sind zum einen zwei berühmten Texten des vorigen Jahrhunderts entnommen: Fjodor Dostojewskijs Erzählung »Aufzeichnungen aus dem Untergrund« und Henrik Ibsens letzten Drama »Wenn wir Toten erwachen«, sodann vom Wegbereiter des modernen englischen Romans, aus Joseph Conrads »Unter westlichen Augen«, dem Meisterwerk menschlicher Angstlogik, Franz Kafkas »Der Prozeß«, sowie schließlich aus zwei überaus lebhaft rezipierten Romanen von Autorinnen unserer Zeit: Sylvia Plaths »Die Glasglocke« und Christa Wolfs »Medea. Stimmen«. Heidi Gidion und Léon Wurmser führen seit Jahren in vielen Seminaren und Vorlesungsreihen ihre ganz eigenen Sichtweisen auf die Weltliteratur zusammen. Es entstand dabei eine Methode des ergänzenden Nebeneinander von Psychoanalyse und Literaturwissenschaft, die eine weitere, inhärente Dimension von großer Dichtung sichtbar macht. Erstmals liegt das Ergebnis hier exemplarisch als Buch vor.