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Meine Erfahrungen mit der Schule: als Schüler, als Vater und als Politiker

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"Ehrgeizig, talentiert, an der Spitze der Klasse, auch im Mutwillen und in der 'Schneid' steht er vornedran. Er bedarf öfters der Rügen und auch Strafen.„ (aus dem Schülerbogen 1949) Theo Waigels Erinnerungen an die Schulzeit - angefangen vom ersten Schultag 1945 in der Volksschule im bayerischen Ursberg bis zum Abitur in Krumbach - sind voller farbiger Details. Und wenn er seine erste “Tatze„ (eine “körperliche Ermahnung") schildert, werden Unsicherheit und Angst, die zu keiner Phase seiner Schulzeit fehlten, spürbar. Wir erfahren aber auch von den Lichtblicken dieser Jahre, von der Ministrantenzeit, von den Fußballspielen, von den Freunden und von der ersten Bergtour auf Edelsberg und Alpspitze, einer Bergtour, die zu seinen schönsten Kindheitserinnerungen gehört. Ein persönliches Dokument von großer Offenheit, geprägt von Kritik und Selbstkritik, Sensibilität und Verständnis und von Liberalität und Toleranz.

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Meine Erfahrungen mit der Schule: als Schüler, als Vater und als Politiker, Theo Waigel

Język
Rok wydania
2000
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Meine Erfahrungen mit der Schule: als Schüler, als Vater und als Politiker
Język
niemiecki
Wydawca
Waxmann
Rok wydania
2000
Oprawa
miękka
ISBN10
389325868X
ISBN13
9783893258680
Seria
Tagi
Opis
"Ehrgeizig, talentiert, an der Spitze der Klasse, auch im Mutwillen und in der 'Schneid' steht er vornedran. Er bedarf öfters der Rügen und auch Strafen.„ (aus dem Schülerbogen 1949) Theo Waigels Erinnerungen an die Schulzeit - angefangen vom ersten Schultag 1945 in der Volksschule im bayerischen Ursberg bis zum Abitur in Krumbach - sind voller farbiger Details. Und wenn er seine erste “Tatze„ (eine “körperliche Ermahnung") schildert, werden Unsicherheit und Angst, die zu keiner Phase seiner Schulzeit fehlten, spürbar. Wir erfahren aber auch von den Lichtblicken dieser Jahre, von der Ministrantenzeit, von den Fußballspielen, von den Freunden und von der ersten Bergtour auf Edelsberg und Alpspitze, einer Bergtour, die zu seinen schönsten Kindheitserinnerungen gehört. Ein persönliches Dokument von großer Offenheit, geprägt von Kritik und Selbstkritik, Sensibilität und Verständnis und von Liberalität und Toleranz.