Więcej o książce
Dieses Buch ist eine erste grundlegende Analyse der spätbyzantinischen Gesellschaft (1260-1460). Fundiert und anschaulich, aber ohne Anspruch auf Vollständigkeit, beschreiben die beiden Autoren Struktur, Dynamik und Wandel der spätbyzantinischen Gesellschaft sowie das Mit-, Neben- und Gegeneinander verschiedener gesellschaftlicher Gruppen (Aristokratie, Bürokratie, aristokratisches Unternehmertum, Gebildete, Mittelschicht und Volk). Erhöhte Aufmerksamkeit widmen sie dabei den Gruppen, die das Bild der Gesellschaft in besonderer Weise prägen. Für die Zeit bis etwa 1360 ist dies die Mittelschicht, die in anderen Epochen weit weniger profiliert und fassbar ist. Ab 1380 rückt dann ein neu entstehendes aristokratisches Unternehmertum in den Vordergrund. Über den ganzen Zeitraum spielt überdies eine ausgeprägte Bildungselite eine herausragende Rolle. Dem heutigen Leser wird eine spätmittelalterliche Gesellschaft vorgestellt, deren dynamische Strukturen und Lebensformen auch in der Gegenwart unter veränderten Vorzeichen nichts von ihrer Aktualität verloren haben.
Zakup książki
Die Gesellschaft im späten Byzanz, Klaus Peter Matschke
- Język
- Rok wydania
- 2001
- Oprawa
- (twarda)
Metody płatności
Nikt jeszcze nie ocenił.
- Tytuł
- Die Gesellschaft im späten Byzanz
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Klaus Peter Matschke
- Wydawca
- Böhlau
- Rok wydania
- 2001
- Oprawa
- twarda
- Liczba stron
- 444
- ISBN10
- 3412101990
- ISBN13
- 9783412101992
- Seria
- Opis
- Dieses Buch ist eine erste grundlegende Analyse der spätbyzantinischen Gesellschaft (1260-1460). Fundiert und anschaulich, aber ohne Anspruch auf Vollständigkeit, beschreiben die beiden Autoren Struktur, Dynamik und Wandel der spätbyzantinischen Gesellschaft sowie das Mit-, Neben- und Gegeneinander verschiedener gesellschaftlicher Gruppen (Aristokratie, Bürokratie, aristokratisches Unternehmertum, Gebildete, Mittelschicht und Volk). Erhöhte Aufmerksamkeit widmen sie dabei den Gruppen, die das Bild der Gesellschaft in besonderer Weise prägen. Für die Zeit bis etwa 1360 ist dies die Mittelschicht, die in anderen Epochen weit weniger profiliert und fassbar ist. Ab 1380 rückt dann ein neu entstehendes aristokratisches Unternehmertum in den Vordergrund. Über den ganzen Zeitraum spielt überdies eine ausgeprägte Bildungselite eine herausragende Rolle. Dem heutigen Leser wird eine spätmittelalterliche Gesellschaft vorgestellt, deren dynamische Strukturen und Lebensformen auch in der Gegenwart unter veränderten Vorzeichen nichts von ihrer Aktualität verloren haben.
