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SPD - eine Partei gibt sich auf

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Dieser aktuelle Beitrag zur Parteienkrise in Deutschland ist ein äußerst spannend zu lesender historisch-politischer Essay über die Sozialdemokratische Partei Deutschlands, ihre Grundsätze und ihren Wandel seit dem Regierungsantritt.Christian v. Ditfurth zeigt in seinem spannend zu lesenden historisch-politischen Essay, wie sich die Identität der deutschen Sozialdemokratie seit ihrer Gründung verändert hat. Die SPD hatte trotz aller Wandlungen Erfolg, weil sie ihren Grundsätzen treu blieb. Mittlerweile ist hiervon aber nur das billige Pathos des Schröder-Blair-Papiers geblieben. Laut Gerhard Schröder gibt es keine sozialdemokratische Wirtschaftspolitik. Innenminister Otto Schily sieht sich in der Kontinuität seines christdemokratischen Vorgängers. Verteidigungsminister Rudolf Scharping musste während des Krieges gegen Jugoslawien durch die konservative Opposition zur Mäßigung gemahnt werden. Wenn es also keine sozialdemokratische Politik mehr gibt, warum muss es dann noch eine sozialdemokratische Partei geben?

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SPD - eine Partei gibt sich auf, Christian v. Ditfurth

Język
Rok wydania
2000
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
SPD - eine Partei gibt sich auf
Język
niemiecki
Wydawca
Henschel
Rok wydania
2000
Oprawa
twarda
Liczba stron
351
ISBN10
3894873663
ISBN13
9783894873660
Seria
Tagi
Ocena
2,5 z 5
Opis
Dieser aktuelle Beitrag zur Parteienkrise in Deutschland ist ein äußerst spannend zu lesender historisch-politischer Essay über die Sozialdemokratische Partei Deutschlands, ihre Grundsätze und ihren Wandel seit dem Regierungsantritt.Christian v. Ditfurth zeigt in seinem spannend zu lesenden historisch-politischen Essay, wie sich die Identität der deutschen Sozialdemokratie seit ihrer Gründung verändert hat. Die SPD hatte trotz aller Wandlungen Erfolg, weil sie ihren Grundsätzen treu blieb. Mittlerweile ist hiervon aber nur das billige Pathos des Schröder-Blair-Papiers geblieben. Laut Gerhard Schröder gibt es keine sozialdemokratische Wirtschaftspolitik. Innenminister Otto Schily sieht sich in der Kontinuität seines christdemokratischen Vorgängers. Verteidigungsminister Rudolf Scharping musste während des Krieges gegen Jugoslawien durch die konservative Opposition zur Mäßigung gemahnt werden. Wenn es also keine sozialdemokratische Politik mehr gibt, warum muss es dann noch eine sozialdemokratische Partei geben?