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Der Ursprung des Denkens bei Heraklit

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  • 330 stron
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Dieses Buch erhalten Sie als BonD-Ausgabe. Dabei handelt es sich um einen Nachdruck der vergriffenen Originalausgabe von 2001 - hergestellt auf Bestellung, mit einem hochwertigen Digitaldruckverfahren. In einer primar an der Sprachgestalt orientierten Interpretation der Fragmente Heraklits gelingt Thurner der Aufweis, dass Heraklit aufgrund der Betroffenheit des eigenen Lebens durch den Tod zur denkenden Selbstsuche bewegt wurde. Er erkannte die dynamische Leben-Tod-Struktur des Kosmos als den Grund der Regelmassigkeit und damit als die Voraussetzung der Erkennbarkeit der Weltwirklichkeit. "In seiner ebenso subtilen wie kraftvollen Heraklit-Interpretation gelingt es Thurner bewusst zu machen, warum ein Ruckgang auf die Ursprunge des Philosophierens heute wieder mehr denn je gefordert Es ist der ursprungliche Reichtum eines fur die menschlichen Grunderfahrungen offenen Denkens, den es wieder neu zu entdecken gilt." (Klaus Unterburger im "Edith-Stein-Jahrbuch" 8 [2002])

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Der Ursprung des Denkens bei Heraklit, Martin Thurner

Język
Rok wydania
2001
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Der Ursprung des Denkens bei Heraklit
Język
niemiecki
Wydawca
Kohlhammer
Rok wydania
2001
Oprawa
miękka
Liczba stron
330
ISBN10
3170168835
ISBN13
9783170168831
Seria
Opis
Dieses Buch erhalten Sie als BonD-Ausgabe. Dabei handelt es sich um einen Nachdruck der vergriffenen Originalausgabe von 2001 - hergestellt auf Bestellung, mit einem hochwertigen Digitaldruckverfahren. In einer primar an der Sprachgestalt orientierten Interpretation der Fragmente Heraklits gelingt Thurner der Aufweis, dass Heraklit aufgrund der Betroffenheit des eigenen Lebens durch den Tod zur denkenden Selbstsuche bewegt wurde. Er erkannte die dynamische Leben-Tod-Struktur des Kosmos als den Grund der Regelmassigkeit und damit als die Voraussetzung der Erkennbarkeit der Weltwirklichkeit. "In seiner ebenso subtilen wie kraftvollen Heraklit-Interpretation gelingt es Thurner bewusst zu machen, warum ein Ruckgang auf die Ursprunge des Philosophierens heute wieder mehr denn je gefordert Es ist der ursprungliche Reichtum eines fur die menschlichen Grunderfahrungen offenen Denkens, den es wieder neu zu entdecken gilt." (Klaus Unterburger im "Edith-Stein-Jahrbuch" 8 [2002])