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Dem Wesentlichen auf der Spur

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  • 364 strony
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Ausgehend von der Sehnsucht nach einem erfüllten Leben bieten diese mutmachenden Orientierungen praxisnahe Einsichten und langjährige Erfahrungen. Sie helfen, zu einem lebendigen Leben zurückzufinden. Die Beiträge umfassen verschiedene Perspektiven: Niklaus Brantschen reflektiert über Konsumismus als universelle Weltreligion, während Evelyne Cöen betont, dass gelebtes Leben ansteckend ist. Mario Föppl gibt Impulse zur anthroposophischen Psychotherapie, und David Gilmore zeigt, wie Lachen durch Spiel, Humor und Gemeinschaft heilen kann. Atina Haberkern und Helga Wolfrum argumentieren, dass Meditieren über Therapieren hinausgeht und ein Lernen für das Leben darstellt. Heinz Stefan Herzka behandelt Identität und Therapie im globalen Zeitalter, während August E. Hohler persönliche Aufzeichnungen zu seiner Nierentransplantation teilt. Ute Lauterbach spricht über ein leichteres Leben mit freiem Kopf, und Henning von der Osten ermutigt, das Leben ernst zu nehmen. Nossrat Peseschkian präsentiert positive Psychotherapie als Modell für Ängste und Depressionen. Weitere Beiträge thematisieren das Lernen von Liebe, den ethischen Umgang mit der Zukunft, die Bedeutung von Beziehungen und die Herausforderungen für traumatisierte Kinder.

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Dem Wesentlichen auf der Spur, Lothar Riedel

Język
Rok wydania
2000
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Tytuł
Dem Wesentlichen auf der Spur
Język
niemiecki
Rok wydania
2000
Liczba stron
364
ISBN10
3952173924
ISBN13
9783952173923
Seria
Opis
Ausgehend von der Sehnsucht nach einem erfüllten Leben bieten diese mutmachenden Orientierungen praxisnahe Einsichten und langjährige Erfahrungen. Sie helfen, zu einem lebendigen Leben zurückzufinden. Die Beiträge umfassen verschiedene Perspektiven: Niklaus Brantschen reflektiert über Konsumismus als universelle Weltreligion, während Evelyne Cöen betont, dass gelebtes Leben ansteckend ist. Mario Föppl gibt Impulse zur anthroposophischen Psychotherapie, und David Gilmore zeigt, wie Lachen durch Spiel, Humor und Gemeinschaft heilen kann. Atina Haberkern und Helga Wolfrum argumentieren, dass Meditieren über Therapieren hinausgeht und ein Lernen für das Leben darstellt. Heinz Stefan Herzka behandelt Identität und Therapie im globalen Zeitalter, während August E. Hohler persönliche Aufzeichnungen zu seiner Nierentransplantation teilt. Ute Lauterbach spricht über ein leichteres Leben mit freiem Kopf, und Henning von der Osten ermutigt, das Leben ernst zu nehmen. Nossrat Peseschkian präsentiert positive Psychotherapie als Modell für Ängste und Depressionen. Weitere Beiträge thematisieren das Lernen von Liebe, den ethischen Umgang mit der Zukunft, die Bedeutung von Beziehungen und die Herausforderungen für traumatisierte Kinder.