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Hitler ist nicht Deutschland

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Die Exiljahre Willy Brandts waren von Spekulationen und Verunglimpfungen geprägt. Dieser erste Band der Berliner Ausgabe dokumentiert anhand vieler unveröffentlichter Texte, was Brandt während seines Exils in Norwegen tat, dachte und schrieb. Er zeigt, wie er sich vom unbekannten Jugendlichen zu einem respektierten jungen Exilpolitiker entwickelte. Der Band beginnt mit den ersten Artikeln des 15-jährigen Herbert Frahm in Lübeck und endet mit Brandts erstem Buch, das aufgrund der Kriegsereignisse in Norwegen nie veröffentlicht wurde. Im Mittelpunkt steht Brandts Bemühen, im Ausland zu zeigen, dass es neben dem nationalsozialistischen 'Dritten Reich' auch ein besseres Deutschland gab und dass die Mehrheit der Deutschen nicht mit Hitler gleichzusetzen war. Sein illegaler Aufenthalt in Berlin 1936 verdeutlicht, dass er nicht nur mit Worten gegen den Nationalsozialismus kämpfte, sondern auch ein hohes persönliches Risiko einging. Ein weiterer Schwerpunkt ist Brandts Auseinandersetzung mit der Sozialdemokratie und sein Hineinwachsen in die Norwegische Arbeiterpartei, was zu einer Abkehr von dogmatischen Positionen führte. Zudem behandelt der Band Brandts Sicht auf den Spanischen Bürgerkrieg, sein Verhältnis zur Sowjetunion und seine Überlegungen zur Neugestaltung Europas nach dem Zweiten Weltkrieg.

Zakup książki

Hitler ist nicht Deutschland, Willy Brandt

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
19,43 zł

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Tytuł
Hitler ist nicht Deutschland
Język
niemiecki
Wydawca
Dietz
Rok wydania
2002
Oprawa
twarda
ISBN10
3801203018
ISBN13
9783801203016
Seria
Opis
Die Exiljahre Willy Brandts waren von Spekulationen und Verunglimpfungen geprägt. Dieser erste Band der Berliner Ausgabe dokumentiert anhand vieler unveröffentlichter Texte, was Brandt während seines Exils in Norwegen tat, dachte und schrieb. Er zeigt, wie er sich vom unbekannten Jugendlichen zu einem respektierten jungen Exilpolitiker entwickelte. Der Band beginnt mit den ersten Artikeln des 15-jährigen Herbert Frahm in Lübeck und endet mit Brandts erstem Buch, das aufgrund der Kriegsereignisse in Norwegen nie veröffentlicht wurde. Im Mittelpunkt steht Brandts Bemühen, im Ausland zu zeigen, dass es neben dem nationalsozialistischen 'Dritten Reich' auch ein besseres Deutschland gab und dass die Mehrheit der Deutschen nicht mit Hitler gleichzusetzen war. Sein illegaler Aufenthalt in Berlin 1936 verdeutlicht, dass er nicht nur mit Worten gegen den Nationalsozialismus kämpfte, sondern auch ein hohes persönliches Risiko einging. Ein weiterer Schwerpunkt ist Brandts Auseinandersetzung mit der Sozialdemokratie und sein Hineinwachsen in die Norwegische Arbeiterpartei, was zu einer Abkehr von dogmatischen Positionen führte. Zudem behandelt der Band Brandts Sicht auf den Spanischen Bürgerkrieg, sein Verhältnis zur Sowjetunion und seine Überlegungen zur Neugestaltung Europas nach dem Zweiten Weltkrieg.