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Stepping out - von der Filmhochschule zum Spielfilm

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Viele junge Filmregisseure und -regisseurinnen werden von der Hochschule weg gleich von Fernsehsendern engagiert, die einen enormen Bedarf an „Film-Produzenten" haben. Dieser Praxisschock lässt die Debütanten gleich schmerzlich erleben, dass das Kommerzgeschaft und die auf der Hochschule geübte eigene künstlerische Handschrift nicht recht harmonieren. Was tun? Wie lernt man sich zu behaupten, welche wichtigen Erfahrungen macht man und wie kann man die eigenen Ansprüche ans Filmemachern einigermaßen retten? Frederik Steiner, der selbst noch als Student einen Sat1-Film drehte, hat einige seiner Kollegen und Kolleginnen befragt. In den ehrlichen, manchmal witzigen und immer erhellenden Interviews erfährt man als betroffener Filmstudent oder einfacher Filminteressent eine ganze Menge übers Filmgeschaft und die nicht zu besiegende Leidenschaft fürs Filmemachen des Regie-Nachwuchses.

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Stepping out - von der Filmhochschule zum Spielfilm, Frederik Steiner

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Stepping out - von der Filmhochschule zum Spielfilm
Język
niemiecki
Wydawca
Schüren
Rok wydania
2003
Oprawa
miękka
ISBN10
3894723432
ISBN13
9783894723439
Seria
Tagi
Teatr
Ocena
5 z 5
Opis
Viele junge Filmregisseure und -regisseurinnen werden von der Hochschule weg gleich von Fernsehsendern engagiert, die einen enormen Bedarf an „Film-Produzenten" haben. Dieser Praxisschock lässt die Debütanten gleich schmerzlich erleben, dass das Kommerzgeschaft und die auf der Hochschule geübte eigene künstlerische Handschrift nicht recht harmonieren. Was tun? Wie lernt man sich zu behaupten, welche wichtigen Erfahrungen macht man und wie kann man die eigenen Ansprüche ans Filmemachern einigermaßen retten? Frederik Steiner, der selbst noch als Student einen Sat1-Film drehte, hat einige seiner Kollegen und Kolleginnen befragt. In den ehrlichen, manchmal witzigen und immer erhellenden Interviews erfährt man als betroffener Filmstudent oder einfacher Filminteressent eine ganze Menge übers Filmgeschaft und die nicht zu besiegende Leidenschaft fürs Filmemachen des Regie-Nachwuchses.