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Zur Paläographie der Särge aus Assiut

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  • 930 stron
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Diese von der DFG finanzierte Studie zu den Särgen aus der Nekropole von Assiut fokussiert sich auf die hieroglyphische Paläographie dieser Sarggruppe, um handwerkliche Aspekte der Schriftgestaltung zu analysieren und Informationen zu Werkstätten, Typologie und zeitlicher Einordnung bereitzustellen. Die Paläographie eröffnet neue Perspektiven, da die Anzahl der untersuchten Särge von ursprünglich 60-85 auf über 200 anstieg, wobei viele in Museen in London, Turin und Kairo noch auf Aufarbeitung warten. Trotz begrenzter Zeit und Herausforderungen in einigen Museen konnte ich nicht alle Särge wissenschaftlich erfassen. 1995 nutzte ich innovative Techniken zur Übertragung von Hi8-Videokamera-Bildern auf Computer, um Särge mit Tausenden von Einzelbildern vollständig zu dokumentieren. Diese Methode ermöglichte es, auch in beengten Ausstellungsräumen brauchbare Aufnahmen zu machen. Die Schnelligkeit der Aufnahmen war ein weiterer Vorteil, da Museumsmitarbeiter oft wenig Geduld aufbringen. Die Widmung des Buches gilt zwei Kollegen: W. Lapp, der mir sein Material zur Verfügung stellte, und Frau Prof. Hanifa Moursi, die mich bei meinen Reisen zu den Provinzmuseen unterstützte. Dank gilt auch allen, die mir in verschiedenen Sammlungen freundliche Unterstützung boten, sowie den Privatsammlern, die mir Zugang zu ihren Särgen gewährten.

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Zur Paläographie der Särge aus Assiut, Rainer Hannig

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Zur Paläographie der Särge aus Assiut
Język
niemiecki
Rok wydania
2006
Oprawa
twarda
Liczba stron
930
ISBN10
3806785694
ISBN13
9783806785692
Seria
Opis
Diese von der DFG finanzierte Studie zu den Särgen aus der Nekropole von Assiut fokussiert sich auf die hieroglyphische Paläographie dieser Sarggruppe, um handwerkliche Aspekte der Schriftgestaltung zu analysieren und Informationen zu Werkstätten, Typologie und zeitlicher Einordnung bereitzustellen. Die Paläographie eröffnet neue Perspektiven, da die Anzahl der untersuchten Särge von ursprünglich 60-85 auf über 200 anstieg, wobei viele in Museen in London, Turin und Kairo noch auf Aufarbeitung warten. Trotz begrenzter Zeit und Herausforderungen in einigen Museen konnte ich nicht alle Särge wissenschaftlich erfassen. 1995 nutzte ich innovative Techniken zur Übertragung von Hi8-Videokamera-Bildern auf Computer, um Särge mit Tausenden von Einzelbildern vollständig zu dokumentieren. Diese Methode ermöglichte es, auch in beengten Ausstellungsräumen brauchbare Aufnahmen zu machen. Die Schnelligkeit der Aufnahmen war ein weiterer Vorteil, da Museumsmitarbeiter oft wenig Geduld aufbringen. Die Widmung des Buches gilt zwei Kollegen: W. Lapp, der mir sein Material zur Verfügung stellte, und Frau Prof. Hanifa Moursi, die mich bei meinen Reisen zu den Provinzmuseen unterstützte. Dank gilt auch allen, die mir in verschiedenen Sammlungen freundliche Unterstützung boten, sowie den Privatsammlern, die mir Zugang zu ihren Särgen gewährten.