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Coaching als Führungsprinzip

Persönlichkeit und Performance entwickeln

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Coaching ist ein weit verbreiteter Begriff, der in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen Anwendung findet, von Sportvereinen bis hin zu internationalen Konzernen. Die Begriffe Reflexion, Befähigung, Stärkung, Training, Hilfe, Unterstützung, Begleitung und Herausforderung beschreiben nur einen Teil der vielfältigen Einsatzmöglichkeiten. Der Markt ist mit zahlreichen Büchern, Fachartikeln und Ausbildungsangeboten übersättigt, was die anhaltende Popularität des Coachings unterstreicht. Die Gründe für diesen Trend sind vielschichtig, wobei das positive Image des Coachings eine zentrale Rolle spielt. Menschen, die sich coachen lassen, vermeiden das Stigma, als psychisch krank oder defizitär wahrgenommen zu werden. Stattdessen fördert Coaching das Selbstwertgefühl und die persönliche Entwicklung. Es wird nicht mit Krankheit oder Mangel assoziiert, was zu seiner Attraktivität beiträgt. Diese positive Wahrnehmung hat jedoch auch Kritiker hervorgebracht, die argumentieren, dass Coaching lediglich eine Umbenennung bestehender Konzepte wie Psychotherapie oder Supervision darstellt, um sie gesellschaftlich besser akzeptabel zu machen.

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Coaching als Führungsprinzip, Gerhard Lenz

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Coaching als Führungsprinzip
Podtytuł
Persönlichkeit und Performance entwickeln
Język
niemiecki
Wydawca
Gabler
Rok wydania
2007
Oprawa
miękka
ISBN10
3834905224
ISBN13
9783834905222
Seria
Tagi
Opis
Coaching ist ein weit verbreiteter Begriff, der in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen Anwendung findet, von Sportvereinen bis hin zu internationalen Konzernen. Die Begriffe Reflexion, Befähigung, Stärkung, Training, Hilfe, Unterstützung, Begleitung und Herausforderung beschreiben nur einen Teil der vielfältigen Einsatzmöglichkeiten. Der Markt ist mit zahlreichen Büchern, Fachartikeln und Ausbildungsangeboten übersättigt, was die anhaltende Popularität des Coachings unterstreicht. Die Gründe für diesen Trend sind vielschichtig, wobei das positive Image des Coachings eine zentrale Rolle spielt. Menschen, die sich coachen lassen, vermeiden das Stigma, als psychisch krank oder defizitär wahrgenommen zu werden. Stattdessen fördert Coaching das Selbstwertgefühl und die persönliche Entwicklung. Es wird nicht mit Krankheit oder Mangel assoziiert, was zu seiner Attraktivität beiträgt. Diese positive Wahrnehmung hat jedoch auch Kritiker hervorgebracht, die argumentieren, dass Coaching lediglich eine Umbenennung bestehender Konzepte wie Psychotherapie oder Supervision darstellt, um sie gesellschaftlich besser akzeptabel zu machen.