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Die Länder des Islam

Geschichte, Tradition und der Einbruch der Moderne

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  • 379 stron
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Arnold Hottinger, langjähriger Nahostkorrespondent der Neuen Zürcher Zeitung, berichtet seit Jahrzehnten über die islamische Welt. Er ist international hoch geachtet, als einer der ganz wenigen Journalisten, dessen tiefgründige Analysen auch von der Wissenschaft ernst genommen werden. Nach seinem großen Buch 'Islamische Welt' legt er nun ein neues wichtiges Werk vor. Darin beleuchtet und analysiert er die heutigen Probleme der Länder islamischer Religion und Kultur – vor dem Hintergrund ihrer vielfältigen unterschiedlichen Geschichte(n) und Besonderheiten und vor der Herausforderung durch die Moderne, mit der sie alle konfrontiert sind. Der engagierte Vermittler zwischen Orient und Okzident zeichnet ein vielschichtiges und differenziertes Bild der islamischen Welt, die, wie er überzeugend darstellt, mit dem Islam, schon gar nicht mit dem Islamismus, längst nicht hinreichend erklärt und zu verstehen ist, und er verdeutlicht die Strukturprobleme, die die Invasion der Moderne für diese Welt nach sich zieht.

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Die Länder des Islam, Arnold Hottinger

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Länder des Islam
Podtytuł
Geschichte, Tradition und der Einbruch der Moderne
Język
niemiecki
Wydawca
Schöningh
Rok wydania
2008
Oprawa
twarda
Liczba stron
379
ISBN10
3506765418
ISBN13
9783506765413
Seria
Opis
Arnold Hottinger, langjähriger Nahostkorrespondent der Neuen Zürcher Zeitung, berichtet seit Jahrzehnten über die islamische Welt. Er ist international hoch geachtet, als einer der ganz wenigen Journalisten, dessen tiefgründige Analysen auch von der Wissenschaft ernst genommen werden. Nach seinem großen Buch 'Islamische Welt' legt er nun ein neues wichtiges Werk vor. Darin beleuchtet und analysiert er die heutigen Probleme der Länder islamischer Religion und Kultur – vor dem Hintergrund ihrer vielfältigen unterschiedlichen Geschichte(n) und Besonderheiten und vor der Herausforderung durch die Moderne, mit der sie alle konfrontiert sind. Der engagierte Vermittler zwischen Orient und Okzident zeichnet ein vielschichtiges und differenziertes Bild der islamischen Welt, die, wie er überzeugend darstellt, mit dem Islam, schon gar nicht mit dem Islamismus, längst nicht hinreichend erklärt und zu verstehen ist, und er verdeutlicht die Strukturprobleme, die die Invasion der Moderne für diese Welt nach sich zieht.