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Die Balanced Scorecard (BSC) im Schulentwicklungsprozess

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  • 310 stron
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Seit den PISA-Studien ist das öffentliche Bewusstsein für Bildungsfragen gestiegen, und die Effizienz von Bildungseinrichtungen wird hinterfragt. Die Forderungen nach öffentlicher Rechenschaft werden lauter, und die Politik reagiert, indem sie Schulen mehr Freiräume gewährt und gesetzliche Grundlagen schafft. So fordert §127b des Hessischen Schulgesetzes die Schulen auf, durch individuelle Schulprogramme ihren pädagogischen Rahmen selbst zu gestalten und ein unverwechselbares Profil zu entwickeln. Dies bedeutet, dass mit der Dezentralisierung von Aufgaben und Verantwortung auch die Anforderungen an die Selbststeuerungs- und Selbstorganisationsfähigkeit der Schulen wachsen. Die Autorin argumentiert, dass die Balanced Scorecard (BSC) ein geeignetes didaktisches Instrument für die Schulentwicklung ist. Mit der BSC kann eine gemeinsame Zukunftsvorstellung von Schule konstruiert werden, die Ansprüche und Zielsetzungen besser wahrnehmbar und analysierbar macht. Zudem ermöglicht sie, Organisations-, Unterrichts- und Personalentwicklung im systemischen Zusammenhang zu betrachten. Beide Aspekte zielen darauf ab, die Lernkultur zu verändern, was in dynamischen und komplexen Umwelten die Fähigkeit, das Lernen zu lernen, impliziert.

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Die Balanced Scorecard (BSC) im Schulentwicklungsprozess, Christine Schneider

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Balanced Scorecard (BSC) im Schulentwicklungsprozess
Język
niemiecki
Rok wydania
2009
Oprawa
miękka
Liczba stron
310
ISBN10
3834006483
ISBN13
9783834006486
Seria
Tagi
Opis
Seit den PISA-Studien ist das öffentliche Bewusstsein für Bildungsfragen gestiegen, und die Effizienz von Bildungseinrichtungen wird hinterfragt. Die Forderungen nach öffentlicher Rechenschaft werden lauter, und die Politik reagiert, indem sie Schulen mehr Freiräume gewährt und gesetzliche Grundlagen schafft. So fordert §127b des Hessischen Schulgesetzes die Schulen auf, durch individuelle Schulprogramme ihren pädagogischen Rahmen selbst zu gestalten und ein unverwechselbares Profil zu entwickeln. Dies bedeutet, dass mit der Dezentralisierung von Aufgaben und Verantwortung auch die Anforderungen an die Selbststeuerungs- und Selbstorganisationsfähigkeit der Schulen wachsen. Die Autorin argumentiert, dass die Balanced Scorecard (BSC) ein geeignetes didaktisches Instrument für die Schulentwicklung ist. Mit der BSC kann eine gemeinsame Zukunftsvorstellung von Schule konstruiert werden, die Ansprüche und Zielsetzungen besser wahrnehmbar und analysierbar macht. Zudem ermöglicht sie, Organisations-, Unterrichts- und Personalentwicklung im systemischen Zusammenhang zu betrachten. Beide Aspekte zielen darauf ab, die Lernkultur zu verändern, was in dynamischen und komplexen Umwelten die Fähigkeit, das Lernen zu lernen, impliziert.