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Der Camino Primitivo von Oviedo nach Santiago de Compostela

Der älteste aller Jakobswege. 12 Tage durch Nord-Spanien - Asturien und Galicien

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Wer zwei Wochen Urlaub hat und eine authentische Pilgerfahrt nach Santiago de Compostela anstrebt, sollte den Camino Primitivo wählen. Dieser ursprüngliche Jakobsweg, der 829 von König Alfons II. der Keusche als erster Pilger beschritten wurde, führt über das kantabrische Gebirge nach Galicien. Im Gegensatz zum später geplanten Camino Frances entstand der Camino Primitivo durch die Pilger selbst, die Hilfe für das bedrohte christliche Königreich Asturien suchten. Die Abwesenheit beeindruckender Kathedralen und die teils unwirtliche, aber berührend schöne Landschaft machen diesen Weg zu einem Geheimtipp. Die Gebirgspässe und Hochplateaus von Asturien und Galicien stellen zwar höhere physische Anforderungen an die Pilger, doch wer auf (noch) einsamen, uralten Wegen nach authentischen Erfahrungen sucht, findet sie auf den 310 Kilometern des Camino Primitivo. Hier begegnen Pilger winzigen Kapellen und den Überresten mittelalterlicher Hospize, wo der Geist der Pilgergeschichte von fast 1200 Jahren lebendig wird.

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Der Camino Primitivo von Oviedo nach Santiago de Compostela, Peter Lindenthal

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Der Camino Primitivo von Oviedo nach Santiago de Compostela
Podtytuł
Der älteste aller Jakobswege. 12 Tage durch Nord-Spanien - Asturien und Galicien
Język
niemiecki
Rok wydania
2011
Oprawa
miękka
ISBN10
3702231013
ISBN13
9783702231019
Seria
Tagi
Sport
Opis
Wer zwei Wochen Urlaub hat und eine authentische Pilgerfahrt nach Santiago de Compostela anstrebt, sollte den Camino Primitivo wählen. Dieser ursprüngliche Jakobsweg, der 829 von König Alfons II. der Keusche als erster Pilger beschritten wurde, führt über das kantabrische Gebirge nach Galicien. Im Gegensatz zum später geplanten Camino Frances entstand der Camino Primitivo durch die Pilger selbst, die Hilfe für das bedrohte christliche Königreich Asturien suchten. Die Abwesenheit beeindruckender Kathedralen und die teils unwirtliche, aber berührend schöne Landschaft machen diesen Weg zu einem Geheimtipp. Die Gebirgspässe und Hochplateaus von Asturien und Galicien stellen zwar höhere physische Anforderungen an die Pilger, doch wer auf (noch) einsamen, uralten Wegen nach authentischen Erfahrungen sucht, findet sie auf den 310 Kilometern des Camino Primitivo. Hier begegnen Pilger winzigen Kapellen und den Überresten mittelalterlicher Hospize, wo der Geist der Pilgergeschichte von fast 1200 Jahren lebendig wird.