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Die Korrespondenz mit Jacob Taubes

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Die Philosophin und Schriftstellerin Susan Taubes (geb. Feldmann 1928–1969) wurde in Deutschland erst Mitte der 90er Jahre durch die späte Übersetzung ihres 1969 in den USA erschienenen Romans bekannt. Die Edition ihres Nachlasses eröffnet die Möglichkeit, eine unabhängige Denkerin zu entdecken, deren Werk Schriften zu Literatur, Theater, Religionsphilosophie und Kulturwissenschaft umfasst. Diese Veröffentlichung ist der Auftakt einer mehrbändigen Edition, die ihre wissenschaftlichen und literarischen Texte, Briefe und private Dokumente umfasst, die nur teilweise zu Lebzeiten veröffentlicht wurden, und erstmals kommentiert vorgelegt werden. Die 124 Briefe, in Englisch und Deutsch, entstanden innerhalb eines halben Jahres, in dem die damalige Philosophiestudentin und der angehende Research Fellow räumlich getrennt in New York und Jerusalem lebten. Neben persönlichen Themen behandeln sie Fragen zur Philosophie von Heidegger und Hegel, Gnosis, Kabbala sowie Judentum und Christentum, eng verknüpft mit dem Verhältnis zwischen jüdischem Exil und deutscher Philosophie nach 1945. Zudem bieten sie Einblicke in die intellektuellen und kulturellen Netzwerke der 50er Jahre in den USA und Israel, die exemplarisch für die intellektuelle Geschichte der Kriegs- und Nachkriegszeit stehen.

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Die Korrespondenz mit Jacob Taubes, Susan Taubes

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Korrespondenz mit Jacob Taubes
Język
angielski
Wydawca
Fink
Rok wydania
2011
Oprawa
twarda
Liczba stron
368
ISBN10
3770551818
ISBN13
9783770551811
Seria
Tagi
Opis
Die Philosophin und Schriftstellerin Susan Taubes (geb. Feldmann 1928–1969) wurde in Deutschland erst Mitte der 90er Jahre durch die späte Übersetzung ihres 1969 in den USA erschienenen Romans bekannt. Die Edition ihres Nachlasses eröffnet die Möglichkeit, eine unabhängige Denkerin zu entdecken, deren Werk Schriften zu Literatur, Theater, Religionsphilosophie und Kulturwissenschaft umfasst. Diese Veröffentlichung ist der Auftakt einer mehrbändigen Edition, die ihre wissenschaftlichen und literarischen Texte, Briefe und private Dokumente umfasst, die nur teilweise zu Lebzeiten veröffentlicht wurden, und erstmals kommentiert vorgelegt werden. Die 124 Briefe, in Englisch und Deutsch, entstanden innerhalb eines halben Jahres, in dem die damalige Philosophiestudentin und der angehende Research Fellow räumlich getrennt in New York und Jerusalem lebten. Neben persönlichen Themen behandeln sie Fragen zur Philosophie von Heidegger und Hegel, Gnosis, Kabbala sowie Judentum und Christentum, eng verknüpft mit dem Verhältnis zwischen jüdischem Exil und deutscher Philosophie nach 1945. Zudem bieten sie Einblicke in die intellektuellen und kulturellen Netzwerke der 50er Jahre in den USA und Israel, die exemplarisch für die intellektuelle Geschichte der Kriegs- und Nachkriegszeit stehen.