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Das Kind als Sinnes-Organ

Zum anthroposophischen Verständnis der Nachahmungsprozesse

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112 Seiten, Broschur. Rudolf Steiner beschrieb in zahlreichen Vorträgen die umfassende Bedeutung der Nachahmungsprozesse der frühen Kindheit, bis in physiologische Einzelheiten hinein. Die sinnesempirischen Forschungsergebnisse zur frühkindlichen Entwicklung, darunter die Bindungs- und Neuroplastizitätsforschung, gaben ihm im weiteren Fortgang des 20. Jahrhunderts eindrucksvoll Recht, ohne seinen erkenntnis­methodischen Ansatz und seine konkreten Einsichten auch nur anfänglich zur Kenntnis zu nehmen. Die Studie aus dem Ita Wegman Institut stellt die Anthropologie der kindlichen Nachahmungsprozesse und ihre Bedeutung für die gesamte Entwicklung des Kindes im Werk Rudolf Steiners dar. «In den ersten sieben Lebensjahren lässt sich die Sinnes-Nervenorganisation in Bezug auf ihre Plastizität vergleichen mit Wachs.» (Rudolf Steiner)

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Das Kind als Sinnes-Organ, Peter Selg

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Das Kind als Sinnes-Organ
Podtytuł
Zum anthroposophischen Verständnis der Nachahmungsprozesse
Język
niemiecki
Autorzy
Peter Selg
Rok wydania
2015
Oprawa
miękka
ISBN10
3905919400
ISBN13
9783905919400
Seria
Tagi
Opis
112 Seiten, Broschur. Rudolf Steiner beschrieb in zahlreichen Vorträgen die umfassende Bedeutung der Nachahmungsprozesse der frühen Kindheit, bis in physiologische Einzelheiten hinein. Die sinnesempirischen Forschungsergebnisse zur frühkindlichen Entwicklung, darunter die Bindungs- und Neuroplastizitätsforschung, gaben ihm im weiteren Fortgang des 20. Jahrhunderts eindrucksvoll Recht, ohne seinen erkenntnis­methodischen Ansatz und seine konkreten Einsichten auch nur anfänglich zur Kenntnis zu nehmen. Die Studie aus dem Ita Wegman Institut stellt die Anthropologie der kindlichen Nachahmungsprozesse und ihre Bedeutung für die gesamte Entwicklung des Kindes im Werk Rudolf Steiners dar. «In den ersten sieben Lebensjahren lässt sich die Sinnes-Nervenorganisation in Bezug auf ihre Plastizität vergleichen mit Wachs.» (Rudolf Steiner)