Bookbot

Der Briefwechsel

Ocena książki

Parametry

  • 798 stron
  • 28 godzin czytania

Więcej o książce

Siegfried Unseld wählt einen feierlichen Ton in seinem ersten Brief an Peter Handke, in dem er bekanntgibt, dass der Suhrkamp Verlag Handkes Manuskript übernehmen wird. Diese Korrespondenz, die über 35 Jahre und nahezu 600 Briefe umfasst, zeigt die enge Beziehung zwischen Autor und Verleger. Handke gratuliert Unseld zu seinem 75. Geburtstag und beschreibt ihn als einen, der fähig ist, ein stilles, wohltätiges Dasein zu führen. In ihren Briefen diskutieren sie zentrale Themen wie Literatur, Buchprojekte, Erscheinungstermine, Ausstattung, Publikationsstrategien und Kritiken. Der Austausch bietet tiefgreifende Einblicke in die Bedingungen des Schreibens und der Buchverbreitung und skizziert die intellektuelle Biographie beider Männer sowie die Umstände, die ihr Schaffen beeinflussen. Konflikte sind unvermeidlich, doch sie werden stets beigelegt, da beide die Überzeugung teilen, dass allein die Literatur Möglichkeiten eines freien Lebens schafft, in dem Glücksmomente möglich sind. Der Briefwechsel ist somit nicht nur ein Dokument ihrer Zusammenarbeit, sondern auch ein Spiegel der literarischen und persönlichen Entwicklungen beider Korrespondenten.

Zakup książki

Der Briefwechsel, Peter Handke

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

4,5
Bardzo dobra
7 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Der Briefwechsel
Język
niemiecki
Wydawca
Suhrkamp
Rok wydania
2012
Oprawa
twarda
Liczba stron
798
ISBN10
3518423398
ISBN13
9783518423394
Seria
Ocena
4,45 z 5
Opis
Siegfried Unseld wählt einen feierlichen Ton in seinem ersten Brief an Peter Handke, in dem er bekanntgibt, dass der Suhrkamp Verlag Handkes Manuskript übernehmen wird. Diese Korrespondenz, die über 35 Jahre und nahezu 600 Briefe umfasst, zeigt die enge Beziehung zwischen Autor und Verleger. Handke gratuliert Unseld zu seinem 75. Geburtstag und beschreibt ihn als einen, der fähig ist, ein stilles, wohltätiges Dasein zu führen. In ihren Briefen diskutieren sie zentrale Themen wie Literatur, Buchprojekte, Erscheinungstermine, Ausstattung, Publikationsstrategien und Kritiken. Der Austausch bietet tiefgreifende Einblicke in die Bedingungen des Schreibens und der Buchverbreitung und skizziert die intellektuelle Biographie beider Männer sowie die Umstände, die ihr Schaffen beeinflussen. Konflikte sind unvermeidlich, doch sie werden stets beigelegt, da beide die Überzeugung teilen, dass allein die Literatur Möglichkeiten eines freien Lebens schafft, in dem Glücksmomente möglich sind. Der Briefwechsel ist somit nicht nur ein Dokument ihrer Zusammenarbeit, sondern auch ein Spiegel der literarischen und persönlichen Entwicklungen beider Korrespondenten.