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Der himmlische Blick

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»O du lieber Gott!« Nein – mit diesem Ruf war nicht der Allmächtige gemeint, wenn ein Geistlicher das Stativ aufbaute oder die Kamera hob. Doch durfte man dem Herrn Pfarrer verwehren, was ihm am Herzen lag? Erstmals können dank Eberhard Neubronners Spürsinn jene seltenen Dokumente publiziert werden, die vom wachen Blick württembergischer Kleriker zeugen (unter ihnen auch Mönche des Klosters Beuron). Die Bilder entstammen fast ausschließlich dem dörflichen Milieu, denn dort »menschelte« es und der Kontakt war intensiver als in der Stadt. Es handelt sich um Fotos von hohem Reiz, deren Qualität offenbart: Kirchenmänner schauten zwar professionell zum Himmel, standen jedoch fest auf dem Boden des Alltags. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Lassen wir uns durch dreißig regionale Seelsorger unterschiedlicher Herkunft in eine schon ferne Vergangenheit locken, die zwischen 1890 und 1960 Gegenwart war. Sieben Jahrzehnte schwäbischen Lebens aus besonderer Sicht sind hier versammelt, voller Empathie erfasst und exzellent abgebildet.

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Der himmlische Blick, Eberhard Neubronner

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Der himmlische Blick
Język
niemiecki
Rok wydania
2013
Oprawa
twarda
Liczba stron
175
ISBN10
3842512562
ISBN13
9783842512566
Seria
Tagi
Ocena
4 z 5
Opis
»O du lieber Gott!« Nein – mit diesem Ruf war nicht der Allmächtige gemeint, wenn ein Geistlicher das Stativ aufbaute oder die Kamera hob. Doch durfte man dem Herrn Pfarrer verwehren, was ihm am Herzen lag? Erstmals können dank Eberhard Neubronners Spürsinn jene seltenen Dokumente publiziert werden, die vom wachen Blick württembergischer Kleriker zeugen (unter ihnen auch Mönche des Klosters Beuron). Die Bilder entstammen fast ausschließlich dem dörflichen Milieu, denn dort »menschelte« es und der Kontakt war intensiver als in der Stadt. Es handelt sich um Fotos von hohem Reiz, deren Qualität offenbart: Kirchenmänner schauten zwar professionell zum Himmel, standen jedoch fest auf dem Boden des Alltags. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Lassen wir uns durch dreißig regionale Seelsorger unterschiedlicher Herkunft in eine schon ferne Vergangenheit locken, die zwischen 1890 und 1960 Gegenwart war. Sieben Jahrzehnte schwäbischen Lebens aus besonderer Sicht sind hier versammelt, voller Empathie erfasst und exzellent abgebildet.