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Der Islam als grund- und menschenrechtswidrige Weltanschauung

Ein analytischer Leitfaden

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  • 232 strony
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Trotz der überwältigenden Datenlage, die täglich eine globale Gewalt- und Repressionsagenda islamisch inspirierter Akteure belegt, wird der Islam in westeuropäischen politischen und medialen Kreisen oft als friedliche und tolerante „Religion“ dargestellt. Das aggressive und menschenrechtsfeindliche Verhalten streng gläubiger Muslime sowie islamisch legitimierter Herrschaftsträger wird als nicht repräsentativ für den „eigentlichen“ Islam betrachtet. Diese Sichtweise propagiert, dass der Islam friedlich, tolerant und mit Demokratie vereinbar sei, was jedoch einer kritischen Analyse nicht standhält. Hartmut Krauss liefert eine detaillierte Untersuchung der dogmatischen Grundlagen des Islam und zeigt auf, dass orthodoxer Islam und moderne Menschenrechte in einem Ausschlussverhältnis zueinander stehen. Er argumentiert, dass die ideologischen Grundinhalte dieser religiösen Herrschaftsform auf eine totalitäre Gesellschaftsform und autoritäre Subjektgestaltung abzielen. Zudem weist er auf strukturelle Parallelen zwischen dieser Ideologie und europäischem Rechtsextremismus, wie Faschismus und Nationalsozialismus, hin. Diese Analyse entlarvt die Behauptung der Friedlichkeit des Islam als unhaltbar und zeigt die tiefen Widersprüche zwischen orthodoxem Glauben und den Werten der modernen Gesellschaft auf.

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Der Islam als grund- und menschenrechtswidrige Weltanschauung, Hartmut Krauss

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Rok wydania
2013
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Tytuł
Der Islam als grund- und menschenrechtswidrige Weltanschauung
Podtytuł
Ein analytischer Leitfaden
Język
niemiecki
Rok wydania
2013
Liczba stron
232
ISBN10
3000407944
ISBN13
9783000407949
Seria
Tagi
Opis
Trotz der überwältigenden Datenlage, die täglich eine globale Gewalt- und Repressionsagenda islamisch inspirierter Akteure belegt, wird der Islam in westeuropäischen politischen und medialen Kreisen oft als friedliche und tolerante „Religion“ dargestellt. Das aggressive und menschenrechtsfeindliche Verhalten streng gläubiger Muslime sowie islamisch legitimierter Herrschaftsträger wird als nicht repräsentativ für den „eigentlichen“ Islam betrachtet. Diese Sichtweise propagiert, dass der Islam friedlich, tolerant und mit Demokratie vereinbar sei, was jedoch einer kritischen Analyse nicht standhält. Hartmut Krauss liefert eine detaillierte Untersuchung der dogmatischen Grundlagen des Islam und zeigt auf, dass orthodoxer Islam und moderne Menschenrechte in einem Ausschlussverhältnis zueinander stehen. Er argumentiert, dass die ideologischen Grundinhalte dieser religiösen Herrschaftsform auf eine totalitäre Gesellschaftsform und autoritäre Subjektgestaltung abzielen. Zudem weist er auf strukturelle Parallelen zwischen dieser Ideologie und europäischem Rechtsextremismus, wie Faschismus und Nationalsozialismus, hin. Diese Analyse entlarvt die Behauptung der Friedlichkeit des Islam als unhaltbar und zeigt die tiefen Widersprüche zwischen orthodoxem Glauben und den Werten der modernen Gesellschaft auf.