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Hildesheim

Ein Lesebuch

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  • 156 stron
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In Hildesheim, wo der Rosenstock angeblich seit rund tausend Jahren steht, zeugen beeindruckende Bauten und Meisterwerke der Erzgießkunst von der Hochblüte unter Bischof Bernward um die Jahrtausendwende. Dieses Lesebuch widmet sich daher Kunst und Geschichte der Stadt intensiver als andere Bände dieser Reihe. Die über achtzig gesammelten Texte reichen von Chroniken um das Jahr 1000 bis zu Berichten aus dem 16. bis 19. Jahrhundert und einem Zeitungsbeitrag von 1988. Eine Lücke zeigt sich jedoch bei Dichtern und Reiseschriftstellern des 18. und 19. Jahrhunderts, die romanische Kunst oft gering schätzten. Im Gegensatz dazu ist die Fülle an Sagen zur Stadtgründung und ihren Wahrzeichen bemerkenswert. Zu den Beschreibungen von Verfassern wie Matthaeus Merian und Karl Baedeker gesellen sich Texte von Autoren wie Stefan George und Gertrud von Le Fort sowie von Hildesheimer Schriftstellern. Auch Wilhelm Raabe und der Barockdichter Justus Georg Schottel sind vertreten. Ein eigenes Kapitel widmet sich bedeutenden Persönlichkeiten der Stadtgeschichte und ihren Ereignissen, während das „Kunstzentrum einst und heute“ beleuchtet wird, einschließlich des berühmten Museums von Wilhelm Pelizaeus. So entsteht ein facettenreiches Bild der „jungen Großstadt im Grünen“, das ihre reiche Vergangenheit und die bedeutenden Wiederaufbauleistungen nach dem Zweiten Weltkrieg anschaulich präsentiert.

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Hildesheim, Diethard H. Klein

Język
Rok wydania
1989
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Hildesheim
Podtytuł
Ein Lesebuch
Język
niemiecki
Wydawca
Husum
Rok wydania
1989
Oprawa
miękka
Liczba stron
156
ISBN10
3880424314
ISBN13
9783880424319
Seria
Opis
In Hildesheim, wo der Rosenstock angeblich seit rund tausend Jahren steht, zeugen beeindruckende Bauten und Meisterwerke der Erzgießkunst von der Hochblüte unter Bischof Bernward um die Jahrtausendwende. Dieses Lesebuch widmet sich daher Kunst und Geschichte der Stadt intensiver als andere Bände dieser Reihe. Die über achtzig gesammelten Texte reichen von Chroniken um das Jahr 1000 bis zu Berichten aus dem 16. bis 19. Jahrhundert und einem Zeitungsbeitrag von 1988. Eine Lücke zeigt sich jedoch bei Dichtern und Reiseschriftstellern des 18. und 19. Jahrhunderts, die romanische Kunst oft gering schätzten. Im Gegensatz dazu ist die Fülle an Sagen zur Stadtgründung und ihren Wahrzeichen bemerkenswert. Zu den Beschreibungen von Verfassern wie Matthaeus Merian und Karl Baedeker gesellen sich Texte von Autoren wie Stefan George und Gertrud von Le Fort sowie von Hildesheimer Schriftstellern. Auch Wilhelm Raabe und der Barockdichter Justus Georg Schottel sind vertreten. Ein eigenes Kapitel widmet sich bedeutenden Persönlichkeiten der Stadtgeschichte und ihren Ereignissen, während das „Kunstzentrum einst und heute“ beleuchtet wird, einschließlich des berühmten Museums von Wilhelm Pelizaeus. So entsteht ein facettenreiches Bild der „jungen Großstadt im Grünen“, das ihre reiche Vergangenheit und die bedeutenden Wiederaufbauleistungen nach dem Zweiten Weltkrieg anschaulich präsentiert.