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Die verschlossene Tür

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  • 255 stron
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„Ich möchte für Dich ein Haus ohne Türen bauen. Wir haben nichts voreinander zu verbergen. - Aber ich möchte ein Haus, wo ich mich verstecken kann. Ein Haus, wo ich verschwinden kann.“ In diesem Band vereinen sich vier Geschichten von Alfred Neven DuMont. In der Titelerzählung „Die verschlossene Tür“ reflektiert der gefeierte Maler Hektor über sein Leben, das nach dem tragischen Verlust seiner Tochter Maja durch ein Verbrechen eine dramatische Wende nahm. Um sich vor der Welt und seiner Vergangenheit zu schützen, erschafft er aus Leid und Einsamkeit ein Werk, während er als Vater und Freund vor verschlossenen Türen steht. „Der Ahnherr“ erzählt von einer fantasievollen Familiengeschichte, die sich um den Kauf eines alten Portraits dreht und Fragen nach Originalität und der Wahrheit des Seins aufwirft. „Der Schritt durch die Wand“ ist eine nachgetragene Liebeserklärung an die melancholische Mutter und schildert eine unvergleichliche Kindheit, die von einem geheimnisvollen Onkel namens Hieronymus geprägt ist, dessen Lehren den Glauben an sich selbst betonen. „Guten Morgen, Gestern“ handelt von der Begegnung zweier Frauen: Nona, die nach dem Tod ihres Mannes zu sich selbst finden möchte, und einer jungen Frau, die sich als seine Tochter vorstellt. Diese vielstimmigen Erzählungen reflektieren die Komplexität des Lebens und werden zu Lebensparabeln.

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Die verschlossene Tür, Alfred Neven DuMont

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die verschlossene Tür
Język
niemiecki
Wydawca
DuMont
Rok wydania
2003
Oprawa
twarda
Liczba stron
255
ISBN10
3832178570
ISBN13
9783832178574
Seria
Kategorie
Opis
„Ich möchte für Dich ein Haus ohne Türen bauen. Wir haben nichts voreinander zu verbergen. - Aber ich möchte ein Haus, wo ich mich verstecken kann. Ein Haus, wo ich verschwinden kann.“ In diesem Band vereinen sich vier Geschichten von Alfred Neven DuMont. In der Titelerzählung „Die verschlossene Tür“ reflektiert der gefeierte Maler Hektor über sein Leben, das nach dem tragischen Verlust seiner Tochter Maja durch ein Verbrechen eine dramatische Wende nahm. Um sich vor der Welt und seiner Vergangenheit zu schützen, erschafft er aus Leid und Einsamkeit ein Werk, während er als Vater und Freund vor verschlossenen Türen steht. „Der Ahnherr“ erzählt von einer fantasievollen Familiengeschichte, die sich um den Kauf eines alten Portraits dreht und Fragen nach Originalität und der Wahrheit des Seins aufwirft. „Der Schritt durch die Wand“ ist eine nachgetragene Liebeserklärung an die melancholische Mutter und schildert eine unvergleichliche Kindheit, die von einem geheimnisvollen Onkel namens Hieronymus geprägt ist, dessen Lehren den Glauben an sich selbst betonen. „Guten Morgen, Gestern“ handelt von der Begegnung zweier Frauen: Nona, die nach dem Tod ihres Mannes zu sich selbst finden möchte, und einer jungen Frau, die sich als seine Tochter vorstellt. Diese vielstimmigen Erzählungen reflektieren die Komplexität des Lebens und werden zu Lebensparabeln.