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Der Schoppenfetzer und der Tod des Nachtwächters

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Während Rottmann fast automatisch seine Beobach­-­tun­gen machte, drehten die Männer die Leiche auf den Rücken. Das Gesicht, obwohl durch das Blut ent­­stellt, kam ihm bekannt vor. Es handelte sich einwand­­frei um Dr. Gregor Meusser, den ehemaligen Direktor des Main­­frän­ki­schen Museums auf der Festung Ma­­rien­­berg, den Würzburgern besser be­kannt als Würz­­burger Nacht­wächter: eine von Meusser erfundene Figur, die aus dem Reigen der touri­sti­schen Attraktionen der Stadt nicht mehr wegzudenken war. Täglich führte Meusser, bewaffnet mit Spieß und Laterne, in der Rolle des Würzburger Nachtwächters große Besucher­grup­pen durch die abendliche Altstadt und er­klärte ihnen in un­ter­fränkischem Dialekt, garniert mit historischen Epi­soden und Schnor­ren, die Sehens­würdig­keiten.Jetzt war der Nachtwächter tot – und Erich Rottmann, pen­sionierter Kommis­sar und Weinlieb­haber, einer mysteriösen Geschichte auf der Spur.

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Der Schoppenfetzer und der Tod des Nachtwächters, Huth Günter

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
10,52 zł

Metody płatności

3,7
Bardzo dobra
10 Ocena

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Tytuł
Der Schoppenfetzer und der Tod des Nachtwächters
Język
niemiecki
Wydawca
Hellmund
Rok wydania
2004
Oprawa
miękka
Liczba stron
167
ISBN10
3980825345
ISBN13
9783980825344
Seria
Ocena
3,7 z 5
Opis
Während Rottmann fast automatisch seine Beobach­-­tun­gen machte, drehten die Männer die Leiche auf den Rücken. Das Gesicht, obwohl durch das Blut ent­­stellt, kam ihm bekannt vor. Es handelte sich einwand­­frei um Dr. Gregor Meusser, den ehemaligen Direktor des Main­­frän­ki­schen Museums auf der Festung Ma­­rien­­berg, den Würzburgern besser be­kannt als Würz­­burger Nacht­wächter: eine von Meusser erfundene Figur, die aus dem Reigen der touri­sti­schen Attraktionen der Stadt nicht mehr wegzudenken war. Täglich führte Meusser, bewaffnet mit Spieß und Laterne, in der Rolle des Würzburger Nachtwächters große Besucher­grup­pen durch die abendliche Altstadt und er­klärte ihnen in un­ter­fränkischem Dialekt, garniert mit historischen Epi­soden und Schnor­ren, die Sehens­würdig­keiten.Jetzt war der Nachtwächter tot – und Erich Rottmann, pen­sionierter Kommis­sar und Weinlieb­haber, einer mysteriösen Geschichte auf der Spur.