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Hamburg schmunzelt

Von Erzbischöfen, Hansebrüdern und reichlich Essen und Trinken

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  • 125 stron
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Inhalt: Zunächst gab es wenig Grund zum Schmunzeln; Remberts Wunder und die Besichtigung des Erzbischofs Albert II. fielen aus. Der Hamburger genießt über seine Verhältnisse, während der Schweinekrieg im Sachsenwald tobt. Die Wurst des Schlachters Kord Struve und die doppelte Liebe der Hamburger zum Bier werden thematisiert. Weinberge an der Palmaille und Bacchus als Kanonenbauer sorgen für kulinarische Höhepunkte. Der Henker hatte sein Plätzchen, während Weinpanscher im Ratsweinkeller ihr Unwesen trieben. Bacchus wird auch als Racheengel dargestellt. Die französische Küche kam gerade recht, und Geschichten von Fischern und verschwundenen Freibriefen bereichern das Bild. Hummel, Hummel und Zitronenjette sind ebenfalls Teil des Erzählstrangs. Es bleibt unklar, ob die „Hamburgers“ tatsächlich Hamburger sind. Eine Pfanne Bratkartoffeln und zwölf gute Bürger stehen im Mittelpunkt, während die Liebe der Hamburger zum Rauchfleisch und die Herausforderungen bei der Wahl thematisiert werden. Die Hamburger Aalsuppe sorgt für Reaktionen von Fremden, und die Kochkunst an Bord wird gewürdigt. Liebesbekenntnisse, Austernvergiftungen und der unerschöpfliche Weinkeller zeigen die Vielfalt der Gastronomie. Schließlich wird das erste Kaffeehaus in Deutschland, das in Hamburg stand, erwähnt, zusammen mit der Erfindung der Roten Grütze und dem misslungenen Versuch, das Rezept zu notieren.

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Hamburg schmunzelt, Hermann Gutmann

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Hamburg schmunzelt
Podtytuł
Von Erzbischöfen, Hansebrüdern und reichlich Essen und Trinken
Język
niemiecki
Wydawca
Ed. Temmen
Rok wydania
2004
Oprawa
twarda
Liczba stron
125
ISBN10
3861081903
ISBN13
9783861081906
Seria
Tagi
Opis
Inhalt: Zunächst gab es wenig Grund zum Schmunzeln; Remberts Wunder und die Besichtigung des Erzbischofs Albert II. fielen aus. Der Hamburger genießt über seine Verhältnisse, während der Schweinekrieg im Sachsenwald tobt. Die Wurst des Schlachters Kord Struve und die doppelte Liebe der Hamburger zum Bier werden thematisiert. Weinberge an der Palmaille und Bacchus als Kanonenbauer sorgen für kulinarische Höhepunkte. Der Henker hatte sein Plätzchen, während Weinpanscher im Ratsweinkeller ihr Unwesen trieben. Bacchus wird auch als Racheengel dargestellt. Die französische Küche kam gerade recht, und Geschichten von Fischern und verschwundenen Freibriefen bereichern das Bild. Hummel, Hummel und Zitronenjette sind ebenfalls Teil des Erzählstrangs. Es bleibt unklar, ob die „Hamburgers“ tatsächlich Hamburger sind. Eine Pfanne Bratkartoffeln und zwölf gute Bürger stehen im Mittelpunkt, während die Liebe der Hamburger zum Rauchfleisch und die Herausforderungen bei der Wahl thematisiert werden. Die Hamburger Aalsuppe sorgt für Reaktionen von Fremden, und die Kochkunst an Bord wird gewürdigt. Liebesbekenntnisse, Austernvergiftungen und der unerschöpfliche Weinkeller zeigen die Vielfalt der Gastronomie. Schließlich wird das erste Kaffeehaus in Deutschland, das in Hamburg stand, erwähnt, zusammen mit der Erfindung der Roten Grütze und dem misslungenen Versuch, das Rezept zu notieren.