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Schrot und Eis

Als Zürichs Landvolk gegen die Regierung putschte. Historischer Roman

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Am 6. September 1839 bereichert ein Wort die Welt: „Putsch“. An diesem Tag stürmen tausende religiös-konservativer Bürger aus der Zürcher Landschaft die Stadt, was zu einem Kampf führt, der mit dem tödlichen Schuss auf Regierungsrat Johannes Hegetschweiler endet. Die liberal-radikale Regierung Zürichs wird gestürzt, und die Konservativen übernehmen für einige Jahre die Macht. Der Roman schildert das Leben und Sterben Hegetschweilers, eines zögerlichen Politikers, der von der ersten Besteigung des Tödi träumt. Freunde und Gegner kommen in Originalzitaten zu Wort, darunter der Putschführer Pfarrer Hirzel, ein religiöser Fanatiker, der gemeinsam mit seiner Geliebten Selbstmord begeht, und Friedrich von Dürler, ein Pionier der Turnerbewegung, der als erster Tourist 1837 den Tödi erklimmt. Die dramatischen Ereignisse des „Züriputsch“ offenbaren überraschende Parallelen zu heutigen Konflikten: den Zwiespalt zwischen Stadt und Land, zwischen rückwärtsgewandter und fortschrittsorientierter Politik sowie den Gegensatz zwischen religiösem Fundamentalismus und dem wissenschaftlichen Denken der Aufklärung.

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Schrot und Eis, Emil Zopfi

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Schrot und Eis
Podtytuł
Als Zürichs Landvolk gegen die Regierung putschte. Historischer Roman
Język
niemiecki
Autorzy
Emil Zopfi
Rok wydania
2005
Oprawa
twarda
ISBN10
3857914874
ISBN13
9783857914874
Seria
Kategorie
Opis
Am 6. September 1839 bereichert ein Wort die Welt: „Putsch“. An diesem Tag stürmen tausende religiös-konservativer Bürger aus der Zürcher Landschaft die Stadt, was zu einem Kampf führt, der mit dem tödlichen Schuss auf Regierungsrat Johannes Hegetschweiler endet. Die liberal-radikale Regierung Zürichs wird gestürzt, und die Konservativen übernehmen für einige Jahre die Macht. Der Roman schildert das Leben und Sterben Hegetschweilers, eines zögerlichen Politikers, der von der ersten Besteigung des Tödi träumt. Freunde und Gegner kommen in Originalzitaten zu Wort, darunter der Putschführer Pfarrer Hirzel, ein religiöser Fanatiker, der gemeinsam mit seiner Geliebten Selbstmord begeht, und Friedrich von Dürler, ein Pionier der Turnerbewegung, der als erster Tourist 1837 den Tödi erklimmt. Die dramatischen Ereignisse des „Züriputsch“ offenbaren überraschende Parallelen zu heutigen Konflikten: den Zwiespalt zwischen Stadt und Land, zwischen rückwärtsgewandter und fortschrittsorientierter Politik sowie den Gegensatz zwischen religiösem Fundamentalismus und dem wissenschaftlichen Denken der Aufklärung.