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Aufforderung zum Tanz

Eine Zweiergeschichte

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  • 208 stron
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Ein Mann – eine Frau: ein schwindelerregender Tanz. Die Bestsellerautoren Christine Westermann und Jörg Thadeusz begaben sich auf das Abenteuer, gemeinsam ein Buch zu schreiben, angetrieben von ihrer Neugier aufeinander. Trotz unterschiedlicher Geschlechter und Lebensalter wollen sie herausfinden, wie der andere die großen und kleinen Themen des Lebens sieht. Als Journalisten haben sie ihre Leidenschaft, Menschen und deren Geschichten kennenzulernen, in ihren Beruf verwandelt. In ihren Büchern zeigen sie sich als Meister der Beobachtung, die selbst alltäglichen Situationen poetische und komische Seiten abgewinnen. Ihr Briefwechsel ist ein Tanz, dessen Aufforderung unklar bleibt. Mit Anmut und unerwarteten Wendungen nähern sie sich Themen wie Liebe, Treue, Eifersucht, Älterwerden, Arbeit und Nichtstun. Sie diskutieren leidenschaftlich, ob Carl Maria von Weber ein „Frauenversteher“ war und ob dieser Begriff positiv oder negativ besetzt ist. Zudem philosophieren sie über Kosenamen, die ihre Eltern verwendeten, und die, die ihnen selbst zugefallen sind. Bei jedem Thema überraschen sie den Leser mit unerwarteten Ansichten und Schlussfolgerungen, die von Pirouetten bis zu einem rasanten Marsch über das Parkett reichen.

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Aufforderung zum Tanz, Christine Westermann

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
1,43 zł

Metody płatności

3,4
Dobra
8 Ocena

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Tytuł
Aufforderung zum Tanz
Podtytuł
Eine Zweiergeschichte
Język
niemiecki
Rok wydania
2008
Oprawa
miękka
Liczba stron
208
ISBN10
3462036777
ISBN13
9783462036770
Seria
Kategorie
Ocena
3,35 z 5
Opis
Ein Mann – eine Frau: ein schwindelerregender Tanz. Die Bestsellerautoren Christine Westermann und Jörg Thadeusz begaben sich auf das Abenteuer, gemeinsam ein Buch zu schreiben, angetrieben von ihrer Neugier aufeinander. Trotz unterschiedlicher Geschlechter und Lebensalter wollen sie herausfinden, wie der andere die großen und kleinen Themen des Lebens sieht. Als Journalisten haben sie ihre Leidenschaft, Menschen und deren Geschichten kennenzulernen, in ihren Beruf verwandelt. In ihren Büchern zeigen sie sich als Meister der Beobachtung, die selbst alltäglichen Situationen poetische und komische Seiten abgewinnen. Ihr Briefwechsel ist ein Tanz, dessen Aufforderung unklar bleibt. Mit Anmut und unerwarteten Wendungen nähern sie sich Themen wie Liebe, Treue, Eifersucht, Älterwerden, Arbeit und Nichtstun. Sie diskutieren leidenschaftlich, ob Carl Maria von Weber ein „Frauenversteher“ war und ob dieser Begriff positiv oder negativ besetzt ist. Zudem philosophieren sie über Kosenamen, die ihre Eltern verwendeten, und die, die ihnen selbst zugefallen sind. Bei jedem Thema überraschen sie den Leser mit unerwarteten Ansichten und Schlussfolgerungen, die von Pirouetten bis zu einem rasanten Marsch über das Parkett reichen.