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Letzte Herberge

Kriminalroman

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Im zweiten Fall von Chefinspektor „Tone“ Hagen wird er am Weihnachtsabend mit einem Mord konfrontiert: In der Ruine der Heidenburg wird die Leiche des ehemaligen Slalomstars Paul Pröll entdeckt, der nun im Obdachlosenheim nahe Bludenz lebt. Die Ermittlungen werfen Fragen auf: Wer ist für Paulis Tod verantwortlich? Sind Eifersucht, Neid oder Hass die Motive, oder handelt es sich um Selbstmord? Zudem verschwindet zeitgleich der Gymnasiast Clemens Schöch. Hat sein Verschwinden etwas mit Pauls Tod zu tun? Ist Clemens wirklich nur aus der Enge seines Elternhauses geflohen? Parallel zu diesen Fragen kämpft „Tone“ Hagen mit persönlichen Turbulenzen. Nach seiner Rückkehr hat er in seiner Heimat noch nicht Fuß gefasst, und seine melancholische Grundstimmung droht, sich zur Midlife-Crisis zu entwickeln. Der Autor Franz Kabelka kombiniert in diesem Kriminalroman trockenen Humor mit psychologischer Raffinesse und führt die Leser durch verschiedene Milieus, vom Obdachlosenmilieu bis zur Welt des wohlhabenden Bürgertums. Die skurrilen Geschichten spiegeln die Realität wider und schärfen den Blick auf die Provinz.

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Letzte Herberge, Franz Kabelka

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Letzte Herberge
Podtytuł
Kriminalroman
Język
niemiecki
Wydawca
Haymon
Rok wydania
2006
Oprawa
twarda
Liczba stron
240
ISBN10
3852185130
ISBN13
9783852185132
Seria
Opis
Im zweiten Fall von Chefinspektor „Tone“ Hagen wird er am Weihnachtsabend mit einem Mord konfrontiert: In der Ruine der Heidenburg wird die Leiche des ehemaligen Slalomstars Paul Pröll entdeckt, der nun im Obdachlosenheim nahe Bludenz lebt. Die Ermittlungen werfen Fragen auf: Wer ist für Paulis Tod verantwortlich? Sind Eifersucht, Neid oder Hass die Motive, oder handelt es sich um Selbstmord? Zudem verschwindet zeitgleich der Gymnasiast Clemens Schöch. Hat sein Verschwinden etwas mit Pauls Tod zu tun? Ist Clemens wirklich nur aus der Enge seines Elternhauses geflohen? Parallel zu diesen Fragen kämpft „Tone“ Hagen mit persönlichen Turbulenzen. Nach seiner Rückkehr hat er in seiner Heimat noch nicht Fuß gefasst, und seine melancholische Grundstimmung droht, sich zur Midlife-Crisis zu entwickeln. Der Autor Franz Kabelka kombiniert in diesem Kriminalroman trockenen Humor mit psychologischer Raffinesse und führt die Leser durch verschiedene Milieus, vom Obdachlosenmilieu bis zur Welt des wohlhabenden Bürgertums. Die skurrilen Geschichten spiegeln die Realität wider und schärfen den Blick auf die Provinz.