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Das geschundene Tier

Neununddreißig Balladen

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  • 88 stron
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„Mir wächst keine Blume im Mund“, heißt es in einer der 39 Balladen vom täglichen Leben mit dem Schmerz. Die Rede ist vom Schmerz eines Stürzenden, Geschundenen, Verletzten, der sagt: „Würf ich jetzt ein Blatt ins Wasser/ spränge drauf, es trüge mich, ich/ schwämme davon. So aber geh ich/ unter auf dem festen Land.“ Es sind zarte, dunkle Balladen von nur wenigen Zeilen Länge, aber ihre tragischen Themen sprechen für sich: das Hadern mit Dummheit und Leere, Lüge und Hass, die Klage über Unverständnis, Feindseligkeit und Folter, das Ringen mit dem Stolz, der Finsternis, der Scham. Sehnsüchte, Wünsche werden laut und verstummen gleich wieder. Am Ende jedoch - ein Aufblitzen von Helligkeit - weiß das lyrische Ich seinen Namen, trägt es „den Mond im Geweih“. Diese Sammlung nach 1998 entstandener Gedichte, ergänzt durch einfühlsame Zeichnungen von Alissa Walser, gehört zum Persönlichsten, das Martin Walser bisher vorgelegt hat. Eine Verneigung vor dem Jubilar!

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Das geschundene Tier, Martin Walser

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Uszkodzony
Cena
13,76 zł

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Tytuł
Das geschundene Tier
Podtytuł
Neununddreißig Balladen
Język
niemiecki
Wydawca
Rowohlt
Rok wydania
2007
Oprawa
twarda
Liczba stron
88
ISBN10
3498073591
ISBN13
9783498073596
Seria
Kategorie
Tagi
Opis
„Mir wächst keine Blume im Mund“, heißt es in einer der 39 Balladen vom täglichen Leben mit dem Schmerz. Die Rede ist vom Schmerz eines Stürzenden, Geschundenen, Verletzten, der sagt: „Würf ich jetzt ein Blatt ins Wasser/ spränge drauf, es trüge mich, ich/ schwämme davon. So aber geh ich/ unter auf dem festen Land.“ Es sind zarte, dunkle Balladen von nur wenigen Zeilen Länge, aber ihre tragischen Themen sprechen für sich: das Hadern mit Dummheit und Leere, Lüge und Hass, die Klage über Unverständnis, Feindseligkeit und Folter, das Ringen mit dem Stolz, der Finsternis, der Scham. Sehnsüchte, Wünsche werden laut und verstummen gleich wieder. Am Ende jedoch - ein Aufblitzen von Helligkeit - weiß das lyrische Ich seinen Namen, trägt es „den Mond im Geweih“. Diese Sammlung nach 1998 entstandener Gedichte, ergänzt durch einfühlsame Zeichnungen von Alissa Walser, gehört zum Persönlichsten, das Martin Walser bisher vorgelegt hat. Eine Verneigung vor dem Jubilar!