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Die Andere

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Marion trifft Luna durch einen Zufall wieder – in Paris, wohin sich beide geflüchtet haben. Vor ihrem Leben, vor den Männern, vor der Vergangenheit. Bei ihrem letzten Treffen waren sie Freundinnen, aber das ist sechs Jahre her. Die Bilder eines rauschhaften Sommers sind nur noch Erinnerung. Die abgeklärte Marion verfällt ihrer Faszination für die Andere ein zweites Mal. Luna ist wie ein Schmetterling, flatterhaft, unberechenbar und schön, auf charmante Weise lebensunfähig. Sie ist auf der Suche nach Viktor, den sie in jenem vergangenen Sommer für sich gewonnen zu haben glaubte. Susanne Heinrich entwirft in ihrem ersten Roman zwischen Hamburg, Paris und der Provence ein Netz gefährlicher Liebschaften, ein unwiderstehliches Gespinst aus Sehnsucht, Intrige und Schein. Ein Netz, aus dem es nur einen gewaltsamen Ausweg geben kann. »Es geht um die Unmöglichkeit der Liebe in allen Spielarten … Keine Szene, die sich nicht in ein kleines Fest der Poesie verwandeln ließe.« TAZ

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Die Andere, Susanne Heinrich

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Andere
Język
niemiecki
Wydawca
DuMont
Rok wydania
2007
Oprawa
twarda
Liczba stron
280
ISBN10
3832180133
ISBN13
9783832180133
Seria
Kategorie
Ocena
2 z 5
Opis
Marion trifft Luna durch einen Zufall wieder – in Paris, wohin sich beide geflüchtet haben. Vor ihrem Leben, vor den Männern, vor der Vergangenheit. Bei ihrem letzten Treffen waren sie Freundinnen, aber das ist sechs Jahre her. Die Bilder eines rauschhaften Sommers sind nur noch Erinnerung. Die abgeklärte Marion verfällt ihrer Faszination für die Andere ein zweites Mal. Luna ist wie ein Schmetterling, flatterhaft, unberechenbar und schön, auf charmante Weise lebensunfähig. Sie ist auf der Suche nach Viktor, den sie in jenem vergangenen Sommer für sich gewonnen zu haben glaubte. Susanne Heinrich entwirft in ihrem ersten Roman zwischen Hamburg, Paris und der Provence ein Netz gefährlicher Liebschaften, ein unwiderstehliches Gespinst aus Sehnsucht, Intrige und Schein. Ein Netz, aus dem es nur einen gewaltsamen Ausweg geben kann. »Es geht um die Unmöglichkeit der Liebe in allen Spielarten … Keine Szene, die sich nicht in ein kleines Fest der Poesie verwandeln ließe.« TAZ