Bookbot

Der Hungermaler

Erzählung

Parametry

  • 113 stron
  • 4 godziny czytania

Więcej o książce

Er ist Maler, lebt in der österreichischen Provinz und heißt Peter Franz. Wegen seiner Begeisterung für den italienischen Maler Piero della Francesca nennt sie ihn Piero. Sie heißt Magdalena und ist Kunstweberin, er sagt Penelope zu ihr. Doch sie vollendet ihre Bildeinfälle, während er über Skizzen nicht hinauskommt, zu sehr fürchtet er, seine Idealvorstellung eines Bildes nie zu erreichen. Ästhetik wird zum Zwang. Sein Schönheitsanspruch, der das ganze Leben umfasst, belastet auch das Liebesverhältnis, denn Piero will ihren mageren Körper runder, weiblicher, er soll seinem Ideal entsprechen. „Suchst Du eine Geliebte oder ein Modell?“, fragt Penelope. Da stirbt Pieros alte Mutter, deren Pflege er sein Leben selbstquälerisch untergeordnet hat, und der Maler wird wegen „Sterbehilfe“ verurteilt … Helene Flöss erzählt die Geschichte des Malers, seiner Mutter und seiner Geliebten aus Magdalenas Perspektive. Der knappe Stil, der schon ihrem Bestseller Dürre Jahre zu beklemmender Eindringlichkeit verholfen hat, entspricht der geradezu asketischen Kürze des Textes, die es der Autorin trotzdem erlaubt, sich über die Geschichte einer missglückten Liebe hinaus mit einem breiten Spektrum von Themen, von Fragen alter und moderner Kunst bis zu gesellschaftlichen Problemen wie der Altenpflege, auseinanderzusetzen.

Zakup książki

Der Hungermaler, Helene Flöss

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Der Hungermaler
Podtytuł
Erzählung
Język
niemiecki
Wydawca
Haymon
Rok wydania
2007
Oprawa
twarda
Liczba stron
113
ISBN10
3852185416
ISBN13
9783852185415
Seria
Kategorie
Opis
Er ist Maler, lebt in der österreichischen Provinz und heißt Peter Franz. Wegen seiner Begeisterung für den italienischen Maler Piero della Francesca nennt sie ihn Piero. Sie heißt Magdalena und ist Kunstweberin, er sagt Penelope zu ihr. Doch sie vollendet ihre Bildeinfälle, während er über Skizzen nicht hinauskommt, zu sehr fürchtet er, seine Idealvorstellung eines Bildes nie zu erreichen. Ästhetik wird zum Zwang. Sein Schönheitsanspruch, der das ganze Leben umfasst, belastet auch das Liebesverhältnis, denn Piero will ihren mageren Körper runder, weiblicher, er soll seinem Ideal entsprechen. „Suchst Du eine Geliebte oder ein Modell?“, fragt Penelope. Da stirbt Pieros alte Mutter, deren Pflege er sein Leben selbstquälerisch untergeordnet hat, und der Maler wird wegen „Sterbehilfe“ verurteilt … Helene Flöss erzählt die Geschichte des Malers, seiner Mutter und seiner Geliebten aus Magdalenas Perspektive. Der knappe Stil, der schon ihrem Bestseller Dürre Jahre zu beklemmender Eindringlichkeit verholfen hat, entspricht der geradezu asketischen Kürze des Textes, die es der Autorin trotzdem erlaubt, sich über die Geschichte einer missglückten Liebe hinaus mit einem breiten Spektrum von Themen, von Fragen alter und moderner Kunst bis zu gesellschaftlichen Problemen wie der Altenpflege, auseinanderzusetzen.