Bookbot

Villa Ginestra

Autorzy

Ocena książki

Więcej o książce

Dieser Roman ist eine erhabene Feier von Extravaganz, Leichtigkeit und Verschwendung – und dem Schmerz über ihr Verschwinden. In der internationalen Bankiersfamilie des Ich-Erzählers ist die Antwort auf die Frage, was Zuneigung zwischen Menschen mit Vermögenswerten bedeutet, offensichtlich: sehr viel. Harry, ein scharf beobachtender Junge, wächst in Genf auf, wo sein Vater die europäische Niederlassung einer New Yorker Familienbank leitet. Früh wird er von seiner Cousine Renée fasziniert, einer alleinstehenden Ketzerin, die sich eine schlossgleiche Villa in Florenz leistet, Künstler fördert und ihr Vermögen selbst verwaltet – sehr zum Unmut von Harrys Vater. Über den Generationenabstand hinweg erkennen der junge Harry und die exzentrische Renée einander als Seelenverwandte. Harry erweist sich als ihr legitimer Erbe in Großzügigkeit und Weltoffenheit. Während Krieg und Faschismus Europa überziehen, bleibt die Villa Ginestra mit ihrem Publikum und Gästen das magische Zentrum von Harrys Sehnsucht, ein verwunschener Ort, der ihm Sendschreiben übermittelt, die immer neue Facetten von Renées Person beleuchten. Der Ich-Erzähler erkundet mit subtiler Ironie die schillernden Facetten der Psyche des amerikanisch-europäischen Geld- und Bildungsbürgertums im 20. Jahrhundert.

Zakup książki

Villa Ginestra, Fred Licht

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
23 zł

Metody płatności

5,0
Doskonała
1 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Villa Ginestra
Język
niemiecki
Autorzy
Fred Licht
Wydawca
Eichborn
Rok wydania
2008
Oprawa
twarda
ISBN10
3821845961
ISBN13
9783821845968
Seria
Ocena
5 z 5
Opis
Dieser Roman ist eine erhabene Feier von Extravaganz, Leichtigkeit und Verschwendung – und dem Schmerz über ihr Verschwinden. In der internationalen Bankiersfamilie des Ich-Erzählers ist die Antwort auf die Frage, was Zuneigung zwischen Menschen mit Vermögenswerten bedeutet, offensichtlich: sehr viel. Harry, ein scharf beobachtender Junge, wächst in Genf auf, wo sein Vater die europäische Niederlassung einer New Yorker Familienbank leitet. Früh wird er von seiner Cousine Renée fasziniert, einer alleinstehenden Ketzerin, die sich eine schlossgleiche Villa in Florenz leistet, Künstler fördert und ihr Vermögen selbst verwaltet – sehr zum Unmut von Harrys Vater. Über den Generationenabstand hinweg erkennen der junge Harry und die exzentrische Renée einander als Seelenverwandte. Harry erweist sich als ihr legitimer Erbe in Großzügigkeit und Weltoffenheit. Während Krieg und Faschismus Europa überziehen, bleibt die Villa Ginestra mit ihrem Publikum und Gästen das magische Zentrum von Harrys Sehnsucht, ein verwunschener Ort, der ihm Sendschreiben übermittelt, die immer neue Facetten von Renées Person beleuchten. Der Ich-Erzähler erkundet mit subtiler Ironie die schillernden Facetten der Psyche des amerikanisch-europäischen Geld- und Bildungsbürgertums im 20. Jahrhundert.