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Joana Mandelbrot und ich

Roman

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»Alles, was mit uns geschieht, ist eine Mischung aus Zufall und Notwendigkeit, aber Verlass ist nur auf den Zufall.« Ein Berliner Mathematikprofessor praktiziert die Chaostheorie im eigenen Leben. Als ein bekannter Feuilletonredakteur in ihm den Sensationsschriftsteller Leon Zern zu erkennen glaubt, lässt er sich von seiner Agentin dazu überreden, das falsche Spiel mitzumachen. Statt als bescheidener Verfasser eines kleinen mathematischen Fachbuchs gilt er hinfort als Urheber eines grausamen Bestsellers, in dem nach angeblich mathematischen Prinzipien (die sich für sein geschultes Auge als völliger Humbug erweisen) reihenweise junge Frauen geschlachtet werden. Und dann erklärt ihm auch noch die äußerst selbstbewusste Liebesdienerin »Joana«, der er jeden Freitagnachmittag seine ganze Person anvertraut, dass sie jetzt ebenfalls Autorin geworden sei. Er möge ihr Manuskript doch unter seinem Namen veröffentlichen. Wundert es irgendjemand, dass der autobiographische kleine Roman ein Erfolg und die schöne Joana zur Hauptdarstellerin wird auf der Bühne des Lebens? Eine böse Satire auf den Literaturbetrieb, ein Kompliment an die Mathematik und eine Huldigung an die Stärke der Frauen.

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Joana Mandelbrot und ich, Ulrich Woelk

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Joana Mandelbrot und ich
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Rok wydania
2008
Oprawa
miękka
Liczba stron
217
ISBN10
3423246642
ISBN13
9783423246644
Seria
Kategorie
Ocena
2,5 z 5
Opis
»Alles, was mit uns geschieht, ist eine Mischung aus Zufall und Notwendigkeit, aber Verlass ist nur auf den Zufall.« Ein Berliner Mathematikprofessor praktiziert die Chaostheorie im eigenen Leben. Als ein bekannter Feuilletonredakteur in ihm den Sensationsschriftsteller Leon Zern zu erkennen glaubt, lässt er sich von seiner Agentin dazu überreden, das falsche Spiel mitzumachen. Statt als bescheidener Verfasser eines kleinen mathematischen Fachbuchs gilt er hinfort als Urheber eines grausamen Bestsellers, in dem nach angeblich mathematischen Prinzipien (die sich für sein geschultes Auge als völliger Humbug erweisen) reihenweise junge Frauen geschlachtet werden. Und dann erklärt ihm auch noch die äußerst selbstbewusste Liebesdienerin »Joana«, der er jeden Freitagnachmittag seine ganze Person anvertraut, dass sie jetzt ebenfalls Autorin geworden sei. Er möge ihr Manuskript doch unter seinem Namen veröffentlichen. Wundert es irgendjemand, dass der autobiographische kleine Roman ein Erfolg und die schöne Joana zur Hauptdarstellerin wird auf der Bühne des Lebens? Eine böse Satire auf den Literaturbetrieb, ein Kompliment an die Mathematik und eine Huldigung an die Stärke der Frauen.