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Neue österreichische Lyrik - und kein Wort Deutsch

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Mit der Anthologie österreichischer Minoritäten „Österreichische Lyrik – und kein Wort Deutsch“ (Haymon 1990) hat Gerald Kurdoglu Nitsche erstmalig in einer repräsentativen Übersicht auf die Vielsprachigkeit österreichischer Literatur hingewiesen. Das Hauptaugenmerk war dabei auf autochthone „Wenigerheiten“ gerichtet, auf Juden, Kärntner Slowenen, Ungarn, Kroaten, Roma im Burgenland und Jenische. Für die Neuausgabe wurde diese Anthologie nicht nur um neue Autorinnen und Autoren aus der Reihe der Autochthonen erweitert, sondern auch um die literarische Szene der MigrantInnen. So legt diese Anthologie eindrucksvoll Zeugnis darüber ab, welche Bereicherung die österreichische Literatur durch Kulturtransfers aus allen Teilen der Welt erfährt.

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Neue österreichische Lyrik - und kein Wort Deutsch, Gerald Nitsche

Język
kurdyjskiKU
Rok wydania
2008
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Neue österreichische Lyrik - und kein Wort Deutsch
Język
niemiecki, kurdyjski
Wydawca
Haymon
Rok wydania
2008
Oprawa
twarda
Liczba stron
383
ISBN10
3852185718
ISBN13
9783852185712
Seria
Tagi
Ocena
5 z 5
Opis
Mit der Anthologie österreichischer Minoritäten „Österreichische Lyrik – und kein Wort Deutsch“ (Haymon 1990) hat Gerald Kurdoglu Nitsche erstmalig in einer repräsentativen Übersicht auf die Vielsprachigkeit österreichischer Literatur hingewiesen. Das Hauptaugenmerk war dabei auf autochthone „Wenigerheiten“ gerichtet, auf Juden, Kärntner Slowenen, Ungarn, Kroaten, Roma im Burgenland und Jenische. Für die Neuausgabe wurde diese Anthologie nicht nur um neue Autorinnen und Autoren aus der Reihe der Autochthonen erweitert, sondern auch um die literarische Szene der MigrantInnen. So legt diese Anthologie eindrucksvoll Zeugnis darüber ab, welche Bereicherung die österreichische Literatur durch Kulturtransfers aus allen Teilen der Welt erfährt.