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Lamento

Roman

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  • 192 strony
  • 7 godzin czytania

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Die Geschichte beginnt in Genua, wo die Erzählerin an Bord eines Schiffes geht und die Zeit aus dem Takt gerät. Ihre Reise führt nach Sardinien, ihrer Wahlheimat, in eine archaische Welt mit unbekannten Gesetzen. Mittelpunkt ist Antonella, eine königliche Frau, die die Erzählerin in ihre große Familie aufnimmt und ihr einen Platz zuweist. Das ländliche Sardinien wird für die Städterin zur faszinierenden Gegenwelt. Doch das Paradies erhält Risse durch Antonellas Tod, und das eigentliche Lamento, die Totenklage, beginnt. Der Verlust bringt die Fragen nach Sinn und Vergänglichkeit auf, und die Schattenseiten der Wahlfamilie treten hervor. Auch die Liebesbeziehung der Erzählerin scheitert, und sie muss durch ihre Trauer hindurch einen neuen Platz finden – schreibend. Die Autorin, bekannt für ihre Berichte über sardische Frauen, zeigt sich auch hier als Kennerin Sardiniens und zeichnet ein packendes Bild des Lebens dort. Sie erzählt von einer besonderen Liebe und Freundschaft und setzt Antonella, einer starken Frau, ein Denkmal, während sie die Leere thematisiert, die ihr Tod hinterlässt. Letztlich ist das Werk eine Auseinandersetzung mit der Frage nach dem Stellenwert des Todes in unserem Leben.

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Lamento, Esther Spinner

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Lamento
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Wydawca
Ed. 8
Rok wydania
2008
Oprawa
miękka
Liczba stron
192
ISBN10
3859901362
ISBN13
9783859901360
Seria
Kategorie
Opis
Die Geschichte beginnt in Genua, wo die Erzählerin an Bord eines Schiffes geht und die Zeit aus dem Takt gerät. Ihre Reise führt nach Sardinien, ihrer Wahlheimat, in eine archaische Welt mit unbekannten Gesetzen. Mittelpunkt ist Antonella, eine königliche Frau, die die Erzählerin in ihre große Familie aufnimmt und ihr einen Platz zuweist. Das ländliche Sardinien wird für die Städterin zur faszinierenden Gegenwelt. Doch das Paradies erhält Risse durch Antonellas Tod, und das eigentliche Lamento, die Totenklage, beginnt. Der Verlust bringt die Fragen nach Sinn und Vergänglichkeit auf, und die Schattenseiten der Wahlfamilie treten hervor. Auch die Liebesbeziehung der Erzählerin scheitert, und sie muss durch ihre Trauer hindurch einen neuen Platz finden – schreibend. Die Autorin, bekannt für ihre Berichte über sardische Frauen, zeigt sich auch hier als Kennerin Sardiniens und zeichnet ein packendes Bild des Lebens dort. Sie erzählt von einer besonderen Liebe und Freundschaft und setzt Antonella, einer starken Frau, ein Denkmal, während sie die Leere thematisiert, die ihr Tod hinterlässt. Letztlich ist das Werk eine Auseinandersetzung mit der Frage nach dem Stellenwert des Todes in unserem Leben.