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Saraswati - der Fluss des Lebens

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„Wer bin ich?“ wird Saraswati Ingenhoven eines Tages – einem plötzlichen Erwachen gleich – gezwungen sich zu fragen. Die Deutsche fürchtet die Fragen, die sie bestürmen, und fühlt gleichzeitig, dass sie sie beantworten muss. Bei einer Lesung in Hamburg trifft sie den indischen Dichter Arun Gopal, der sich selbst und seinem Publikum dieselben Fragen stellt. In einem magischen Moment hebt sich der Schleier der Täuschung um Saraswatis Bewusstsein, als Arun aufrichtig über seine Sehnsucht nach göttlicher Liebe und seinem Streben nach dem göttlichen Selbst spricht. Sie spürt, dass Arun viel tiefer mit dem Leben verbunden ist als sie und erinnert sich an ihre Kindheit in Indien. Die Fragen werden so dringend, dass sie nach Indien reist. Aruns Großeltern nehmen sie herzlich auf, und sie lernt, dem Fluss des Lebens bedingungslos zu vertrauen. Kurz darauf kehrt auch Arun zurück, um Antworten auf seine neuen Fragen zu finden. Gemeinsam suchen sie nach ihren Wurzeln und stellen sich trotz großer Ängste der Wahrheit über ihre Vergangenheit. Viele gefürchtete Einsichten verlieren ihren Schrecken, als sie erkennen, dass alles, was sie erleben, mit ihnen selbst verbunden ist. Unerschrocken gehen sie den Weg der Selbsterforschung und Hingabe an die Liebe, der sie immer näher zu ihrem innersten Selbst führt. Dieser Entwicklungsroman, der in der dritten Auflage erscheint, ist in wesentlichen Teilen autobiografisch.

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Saraswati - der Fluss des Lebens, Daniela Jodorf

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(miękka)
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3,7
Bardzo dobra
3 Ocena

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Tytuł
Saraswati - der Fluss des Lebens
Język
niemiecki
Rok wydania
2008
Oprawa
miękka
ISBN10
3936718113
ISBN13
9783936718119
Seria
Tagi
Ocena
3,7 z 5
Opis
„Wer bin ich?“ wird Saraswati Ingenhoven eines Tages – einem plötzlichen Erwachen gleich – gezwungen sich zu fragen. Die Deutsche fürchtet die Fragen, die sie bestürmen, und fühlt gleichzeitig, dass sie sie beantworten muss. Bei einer Lesung in Hamburg trifft sie den indischen Dichter Arun Gopal, der sich selbst und seinem Publikum dieselben Fragen stellt. In einem magischen Moment hebt sich der Schleier der Täuschung um Saraswatis Bewusstsein, als Arun aufrichtig über seine Sehnsucht nach göttlicher Liebe und seinem Streben nach dem göttlichen Selbst spricht. Sie spürt, dass Arun viel tiefer mit dem Leben verbunden ist als sie und erinnert sich an ihre Kindheit in Indien. Die Fragen werden so dringend, dass sie nach Indien reist. Aruns Großeltern nehmen sie herzlich auf, und sie lernt, dem Fluss des Lebens bedingungslos zu vertrauen. Kurz darauf kehrt auch Arun zurück, um Antworten auf seine neuen Fragen zu finden. Gemeinsam suchen sie nach ihren Wurzeln und stellen sich trotz großer Ängste der Wahrheit über ihre Vergangenheit. Viele gefürchtete Einsichten verlieren ihren Schrecken, als sie erkennen, dass alles, was sie erleben, mit ihnen selbst verbunden ist. Unerschrocken gehen sie den Weg der Selbsterforschung und Hingabe an die Liebe, der sie immer näher zu ihrem innersten Selbst führt. Dieser Entwicklungsroman, der in der dritten Auflage erscheint, ist in wesentlichen Teilen autobiografisch.