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I love dollars und andere Geschichten aus China

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Sechs Geschichten aus dem modernen China: Der Schriftsteller und Regisseur Zhu Wen skizziert mit Witz und Sarkasmus eine Gesellschaft, die zwischen Kommunismus und Kapitalismus gefangen ist, wo Werte und Sicherheiten ins Wanken geraten. Eine missratene Bootsreise auf dem Yangzi führt den Ich-Erzähler in kafkaeske Situationen, in denen er der Willkür fremder Personen ausgeliefert ist. Ein Fabrikarbeiter gerät zufällig in die Fänge einer mafiösen Familie, die ihn beschuldigt, ihren Großvater angefahren zu haben. Ein junger Mann wird von der Familie einer Freundin gezwungen, am Bett ihres frisch operierten Vaters Nachtwache zu halten und sieht sich den Launen des Patienten sowie den Mängeln eines profitorientierten Krankenhauses ausgesetzt. In der Titelgeschichte besucht der Ich-Erzähler, ein glückloser Schriftsteller in einer Provinzstadt, seinen Vater und möchte ihm schöne Tage mit den Dingen bieten, die ihm am meisten bedeuten: Geld und Sex. Zhu Wens Protagonisten sind sympathische junge Männer, die unverschuldet in absurde Situationen geraten und sich darin zurechtfinden müssen. Die Erzählungen beleuchten tragikomische Aspekte des täglichen Lebens in einem sich schnell wandelnden Land und zeigen die brüchige Seite einer zunehmend kapitalistischen Gesellschaft, in der Genusssucht gedeiht. Bei seiner Veröffentlichung erschütterte „I love Dollars“ das literarische Establishment und war ein großer Publikumserfolg in China.

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I love dollars und andere Geschichten aus China, Wen Zhu

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
I love dollars und andere Geschichten aus China
Język
niemiecki
Autorzy
Wen Zhu
Wydawca
A1-Verl.
Rok wydania
2009
Oprawa
twarda
ISBN10
3940666076
ISBN13
9783940666079
Seria
Kategorie
Ocena
3 z 5
Opis
Sechs Geschichten aus dem modernen China: Der Schriftsteller und Regisseur Zhu Wen skizziert mit Witz und Sarkasmus eine Gesellschaft, die zwischen Kommunismus und Kapitalismus gefangen ist, wo Werte und Sicherheiten ins Wanken geraten. Eine missratene Bootsreise auf dem Yangzi führt den Ich-Erzähler in kafkaeske Situationen, in denen er der Willkür fremder Personen ausgeliefert ist. Ein Fabrikarbeiter gerät zufällig in die Fänge einer mafiösen Familie, die ihn beschuldigt, ihren Großvater angefahren zu haben. Ein junger Mann wird von der Familie einer Freundin gezwungen, am Bett ihres frisch operierten Vaters Nachtwache zu halten und sieht sich den Launen des Patienten sowie den Mängeln eines profitorientierten Krankenhauses ausgesetzt. In der Titelgeschichte besucht der Ich-Erzähler, ein glückloser Schriftsteller in einer Provinzstadt, seinen Vater und möchte ihm schöne Tage mit den Dingen bieten, die ihm am meisten bedeuten: Geld und Sex. Zhu Wens Protagonisten sind sympathische junge Männer, die unverschuldet in absurde Situationen geraten und sich darin zurechtfinden müssen. Die Erzählungen beleuchten tragikomische Aspekte des täglichen Lebens in einem sich schnell wandelnden Land und zeigen die brüchige Seite einer zunehmend kapitalistischen Gesellschaft, in der Genusssucht gedeiht. Bei seiner Veröffentlichung erschütterte „I love Dollars“ das literarische Establishment und war ein großer Publikumserfolg in China.